AVV-/DPA-Review nach Kanzlei-Playbook
AVV-Review gegen Kanzlei-Playbook. Mandanten-Klarnamen und Vendor-Bezeichnungen werden vor dem KI-Aufruf von anymize ersetzt — die Klausel-Prüfung läuft auf pseudonymisiertem Text.
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20 Anleitungen von DSGVO-Compliance über EU AI Act bis NIS2 und ISO-27001-Audit.
Mit ausführlichem Beispiel zum Drittlandtransfer-TIA inklusive CLOUD-Act-Tiefe — der Kern-Anleitung im IT-/Datenschutzrecht.
20 Anleitungen für IT- und Datenschutzrecht
Alle 20 Anleitungen sind ausgearbeitet — von der AVV-/DPA-Routineprüfung bis zur Drittlandtransfer-TIA mit CLOUD-Act-Tiefe. Jede mit Themengebiet, Schwierigkeit und kopierbarem CRAFT-Prompt.
5 Anleitungen
AVV-Review gegen Kanzlei-Playbook. Mandanten-Klarnamen und Vendor-Bezeichnungen werden vor dem KI-Aufruf von anymize ersetzt — die Klausel-Prüfung läuft auf pseudonymisiertem Text.
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Strukturierte DSFA-Erstellung mit KI-gestützter Risiko-Matrix. Die DSFA-Bewertung bei neuartigen Verarbeitungen bleibt anwaltlich.
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Struktur-Drafting eines ROPA mit Subprozessor-Kette, Art.-28-Check und Drittlandtransfer-Aufstellung.
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TIA-Erstellung für Drittland-Übermittlungen mit SCC-Module-2021/914-Bezug; EU-US-DPF-Status-Überwachung. Ausführliches Beispiel mit CLOUD-Act-Tiefe.
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Drafting einer Auskunfts-Antwort mit Scope-Definition (keine Drittpersonen-Daten, Geschäftsgeheimnis-Schranken).
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4 Anleitungen
Strukturierte KI-System-Einordnung in Hochrisiko/Begrenztes Risiko/Minimalrisiko nach Verordnung (EU) 2024/1689.
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Prüfung der Kennzeichnungspflichten für KI-generierte Inhalte und Deepfakes; BRAK-SN 06/2025 als Leitlinie.
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Schulungs-Curriculum-Design und Teilnahme-Dokumentation für Mandanten-Unternehmen.
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Drafting und Prüfung von KI-Klauseln (Trainingsdatenrechte, Output-IP, Halluzinations-Haftung, KI-VO-Compliance).
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SaaS-Vertrags-Review mit Exit-Strategie, Daten-Portabilität, Datenlösch-Verpflichtung, SLA.
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Lizenzvertrags-Prüfung mit OSS-Compliance (GPL/LGPL/MIT/Apache), SBOM-Check.
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Drafting einer Source-Code-Escrow-Vereinbarung mit Release-Trigger und Treuhänder-Rolle.
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Review/Drafting mit Haftungs-Cap, Meldeketten und Incident-Response-Pflichten.
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4 Anleitungen
Strukturierung einer Datenpanne-Meldung an die Aufsichtsbehörde binnen 72 h, Betroffenen-Benachrichtigung Art. 34.
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Drafting eines Widerspruchs gegen DSGVO-Bußgeld mit Verhältnismäßigkeits-Argumentation und Klage-Vorbereitung.
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Strukturiertes Beratungs-Konzept für NIS2-pflichtige Mandantschaft mit Meldeketten und Lieferketten-Risikoanalyse.
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Drafting einer strukturierten Antwort auf Auskunfts-/Prüfanordnungs-Anfrage einer deutschen Datenschutz-Aufsicht.
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3 Anleitungen
Strukturierte Audit-Vorbereitung mit ISMS-Scope, Risiko-Register, Kontroll-Design.
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Drafting einer HinSchG-konformen Meldekanal-Ordnung mit Vertraulichkeits-Pflichten und Ermittlungs-Prozess.
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Die IDS-Kanzlei prüft anymize selbst nach § 43e BRAO und Art. 28 DSGVO — als Mandanten-Beratung über genau das Tool, das sie intern nutzt.
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Was im IT-/Datenschutzrecht besonders gilt
IT-/Datenschutzrecht-Kanzleien beraten genau die Regeln, die sie selbst befolgen müssen. Diese Selbstreferenz prägt jede Anleitung.
anymize.ai ist im IT-/Datenschutzrecht zugleich Beratungsgegenstand (§ 43e-BRAO-pflichtiger Dienstleister) und Arbeitswerkzeug (DPA-Review-Pseudonymisierung). Diese Doppel-Rolle wird auf jeder Anleitungs-Seite offen benannt — die § 43e-BRAO-Prüfung von anymize ist sogar eine eigene Anleitung.
Ob die NER-basierte Pseudonymisierung durch externen SaaS die § 203-Offenbarungsschwelle gegenüber dem KI-Anbieter vollständig bricht, ist dogmatisch nicht abschließend geklärt. Bei besonders sensiblen Mandaten empfiehlt sich eine defensive Routing-Variante über deutsche Legal-AI.
Extraterritorialer Zugriff durch US-Behörden auf Daten bei US-Unternehmen weltweit. Ein EU-Tenant eines US-Anbieters schützt nicht. § 43e Abs. 4 BRAO verlangt vergleichbaren Geheimnisschutz — der EU-US-DPF adressiert die DSGVO, nicht das Berufsrecht.
Zentralnorm für jede IT-Auslagerung inklusive KI-SaaS. Textform-Verpflichtung nach § 126b BGB; Belehrung über § 203 StGB; bei mandatsspezifischen Dienstleistungen zusätzliche Mandantenzustimmung nach Abs. 5.
Direkt einschlägig: KI-Anbieter selbst können Subprozessoren sein, die eigene TIAs auslösen. Funktionale Anonymität gegenüber Cloud-Diensten wird anerkannt — für die § 203-Tatbestands-Reichweite verbleibt der EDPB schweigsam.
Alle Modelle. Alle Features. Keine Kreditkarte.
Wir sind überzeugt von anymize. Und wir wissen: Bei einem KI-Werkzeug, das Mandanten-, Patienten- oder Mitarbeiter-Daten berührt, reicht ein Demo-Video nicht. Deshalb 14 Tage voller Zugang – alle Modelle, alle Features, keine Kreditkarte. Genug Zeit, um sicher zu sein, bevor du uns vertraust.
Dein KI-Arbeitsplatz wartet.