Retail- und Private-Banking

Erbschafts-/Schenkungssteuer-Planungs-Memo für Private-Banking

anymize pseudonymisiert Klarname, Vermögenswerte und Familienkonstellationen, bevor die KI ein Erstplanungs-Memo für Vermögensübertragung strukturiert (Freibeträge, 10-Jahres-Staffelung, Familienunternehmens-Verschonung). Keine konkrete Steuerberatung — Steuerberater und Notar bleiben für die Ausgestaltung pflichtig (§ 2 StBerG).

Schwierigkeit: Spezialist · Datenklasse: Mandantendaten · Letztes Review:

Zur Orientierung gedacht. Die anwaltliche Würdigung im Einzelfall bleibt selbstverständlich bei Ihnen — KI-Outputs sind vor jeder Verwendung zu prüfen. Mehr dazu am Ende.

01

Anwendungsbereich

Worum geht es hier?

Retail- und Private-Banking-Beratung

Generations-/Nachfolgeberatung ist Kerngeschäft im Private Banking und Wealth Management. KI strukturiert eine Erst-Skizze (Freibetrags-Übersicht, Schenkungs-Staffelung, Familienunternehmens-Verschonung). Letztverantwortung Steuerberater + Notar.

02

Für wen passt das?

Zielgruppe und Kontext

Rolle
Private-Banking-Berater, Wealth Manager, Generations-/Nachfolge-Spezialist.
Seniorität
Fortgeschritten — Erbschafts- und Steuerrecht erforderlich.
Kanzleigröße
Privatbanken, Großbanken-Wealth, Sparkassen Private Banking, Family Offices.
Spezifische Kontexte
Vermögensplanung 60+, Unternehmer-Nachfolge, Immobilien-Schenkung, lebzeitige Übertragung.
03

Die Situation in der Kanzlei

So bringen Sie Tempo und Sorgfalt zusammen

Erbschafts-/Schenkungssteuer in DE folgt komplexen Regeln: Freibeträge nach Steuerklasse, 10-Jahres-Frist bei wiederholten Schenkungen, Familienunternehmens-Verschonung (§§ 13a, 13b ErbStG), Familienheim-Privileg, Versorgungsfreibeträge, Stundungs- und Verrentungs-Optionen. Mandanten mit größeren Vermögen brauchen ein erstes Memo als Diskussionsgrundlage — finale Steuerberechnung bleibt Steuerberater. Bank-Beraterin darf keine Steuerberatung im engeren Sinne erbringen (§ 2 StBerG). anymize pseudonymisiert vor dem KI-Aufruf — § 43 KWG bleibt gewahrt.

04

Was Sie davon haben

Zeit, Wert, Vertraulichkeit

Zeit pro Memo

45–90 Min

Bei 2–4 Memos/Monat ca. 1,5–6 h/Monat.

Beratungstiefe

Vorbereitung Steuerberater

Verkürzte Steuerberater-Abstimmung durch strukturierte Vorlage.

Erkennungsrate

>95 %

anymize erkennt Klarname, Vermögenswerte, Immobilien, Beteiligungen.

StBerG-Schutz

strukturell

Prompt verbietet konkrete Steuerberechnung — Verweis auf Steuerberater Pflicht.

05

So gehen Sie vor

In 5 Schritten zum Antrag

1

Mandanten-Vermögensaufstellung + Familienstand + bisherige Schenkungen sammeln.

Sie

Datenbasis

2

Klassifikation: Klasse A (Vermögen, Familiendaten, Erblasser-Identität).

Sie

§ 43 KWG (SRC-0109)

3

Pseudonymisierung mit anymize: Klarname → [[...]], Vermögenswerte → [[...]], Immobilien → [[...]].

Sie + KI

§ 25b KWG

4

KI-Memo: Freibetrags-Übersicht, Schenkungs-Staffelung, Familienunternehmens-Optionen, Hinweise zur StBerG-Grenze.

KI

Strukturierung

5

Wealth Manager prüft ErbStG-Stand (Freibeträge, Steuersätze) gegen aktuelle Norm.

Sie

§ 2 StBerG-Grenze

6

Memo an Steuerberater und Notar zur konkreten Ausgestaltung.

Sie

Letztverantwortung

7

Aufnahme der Bank-Position (Vermögensverwaltung, Depot-Übertragungen) in finalen Plan.

Sie

Mandatsverantwortung

8

Archivierung.

Sie + anymize

§ 257 HGB, § 83 WpHG analog

06

Womit Sie arbeiten

So setzen Sie anymize konkret ein

Was anymize tut

  • Pseudonymisiert Klarname, Vermögenswerte, Immobilien, Beteiligungen mit über 95 % Genauigkeit.
  • Ersetzt sie durch semantische Platzhalter vor dem KI-Aufruf.
  • Re-identifiziert in der Banking-Umgebung beim Empfang.
  • Verarbeitung in deutschen Rechenzentren; AVV nach Art. 28 DSGVO und § 25b KWG.

Was Sie als Wealth Manager tun

  • Mandanten-Vermögensaufstellung und Familienkonstellation vollständig erfassen.
  • Anonymisierungs-Vorschau sichten.
  • ErbStG-Stand-Verifikation: Freibeträge, Steuersätze gegen aktuelle Norm.
  • Memo an Steuerberater + Notar zur konkreten Ausgestaltung weitergeben.

Daten-Input

Mandanten-Vermögensaufstellung (Depot, Immobilien, Unternehmensbeteiligungen, Tagesgeld) + Familienkonstellation + bisherige Schenkungen + Ziele.

Output-Kontrolle

Pseudonymisierte Daten gehen an die KI; re-identifiziertes Memo (7 Sections: Familienstand, Vermögensübersicht, Freibeträge-Tabelle, Strategie-Optionen, Pflichtteils-Risiken, Bank-Rolle, StBerG-Hinweis) + Checkliste.

Freigabeprozess

Wealth Manager signiert Memo; Steuerberater + Notar übernehmen Ausgestaltung. Archivierung wie Beratungsprotokoll.

07

Die KI-Anweisung

Prompt zum Kopieren

So nutzen Sie diesen Prompt:

1. Mandanten-Vermögensaufstellung in anymize laden.

2. Prompt anhängen, Max-Modus.

3. ErbStG-Freibeträge gegen aktuelle Norm verifizieren.

4. Memo an Steuerberater + Notar weitergeben.

Empfohlener Reasoning-Modus in anymize: Max — komplexes Regelwerk und Strategie-Querbezüge.
# Context (C)
Rechtsstand: <heutiges Datum — bitte aktuell ermitteln und hier einsetzen>.
Du erstellst ein Erstplanungs-Memo für Erbschafts-/Schenkungssteuer im Private
Banking. Du gibst KEINE Steuerberatung im Sinne § 2 StBerG; du lieferst eine
strukturierte Übersicht und verweist auf Steuerberater + Notar für die
Ausgestaltung.

# Role (R)
Du agierst als Wealth-Memo-Assistenz mit Kenntnis ErbStG (§§ 13 Familienheim,
13a/13b Familienunternehmens-Verschonung, 15 Steuerklassen, 16 Freibeträge,
17 Versorgungsfreibeträge, 19 Steuersätze), § 2325 BGB Pflichtteil,
§ 2 StBerG-Grenze, MaComp.

# Action (A)
1. Strukturiere das Memo: (1) Mandanten-/Familienstand (pseudonymisiert),
   (2) Vermögensübersicht (Asset-Klassen, indikative Werte),
   (3) Anwendbare Steuerklassen + Freibeträge je Empfänger,
   (4) Strategie-Optionen (Schenkung vs. Erbschaft; 10-Jahres-Staffelung;
   Familienheim; Familienunternehmens-Verschonung; Versorgungsausgleich),
   (5) Pflichtteils-Risiken (§§ 2303 ff. BGB),
   (6) Bank-Rolle (Vermögensverwaltung, Depotwechsel, Mandantenpartner-
   Onboarding), (7) Folge: Steuerberater + Notar-Abstimmung empfehlen.
2. Übernimm Werte aus Input unverändert.
3. Verzichte auf konkrete Steuerberechnung; benenne anwendbare §§ und
   Freibetragshöhen.
4. Schließe mit Checkliste „Beraterprüfung vor Aushändigung“ (6 Items).

# Format (F)
- Markdown-H2-Sections.
- Freibetrags-Tabelle | Empfänger | Verwandtschaftsgrad | Steuerklasse |
  Freibetrag | Versorgungsfreibetrag (falls Ehegatte) |.
- Strategie-Optionen als nummerierte Liste mit Vor-/Nachteilen.
- Checkliste als Markdown-Checkboxes.

# Target Audience (T)
Wealth Manager als Vorbereitung für Mandanten-Gespräch + Steuerberater-
Abstimmung. Sachlich, präzise, ohne Marketing-Sprache, ohne konkrete
Steuerberechnung.
08

So sieht der Sachverhalt aus

Pseudonymisierter Eingabetext

Vermögens-Aufstellung nach anymize-Anonymisierung. Familien-Klarnamen, Adressen, Beteiligungen sind Platzhalter; Konstellationsstruktur bleibt sichtbar.
Wealth-Mandat [[MandatID-a1b2]]
Erblasser/Schenker: [[Vorname-c3d4]] [[Nachname-c3d4]] (m, 72 J., verheiratet)
Ehepartner: [[Vorname-e5f6]] (w, 68 J.)
Kinder: 2 leibliche, [[Vorname-g7h8]] (45 J., verheiratet, 2 Kinder),
        [[Vorname-i9j0]] (41 J., unverheiratet)
Enkel: 4 (Alter 12–18 J.)

Vermögen:
- Bank-Depot [[Depot-k1l2]]: [[Geldbetrag-k1l2]] EUR (Aktien, Fonds, Anleihen)
- Familienheim Reihenhaus [[Adresse-m3n4]]: Verkehrswert [[Geldbetrag-m3n4]] EUR
- Vermietete Eigentumswohnung [[Adresse-o5p6]]: Verkehrswert [[Geldbetrag-o5p6]] EUR
- Unternehmensbeteiligung 30% an [[Unternehmen-q7r8]] GmbH: Verkehrswert
  [[Geldbetrag-q7r8]] EUR
- Tagesgeld [[Geldbetrag-s9t0]] EUR
Bisherige Schenkungen: keine.
Ziel: Vermögensübertragung lebzeitig + im Erbfall steueroptimiert; Familienheim
soll Ehepartner verbleiben.
09

So liefert anymize zurück

Der Antrags-Entwurf

KI-Output. Wealth Manager verifiziert ErbStG-Freibeträge und gibt Memo an Steuerberater + Notar weiter.
## 1. Mandanten-/Familienstand
Erblasser/Schenker [[Vorname-c3d4]] [[Nachname-c3d4]] (72 J.), Ehegattin
[[Vorname-e5f6]] (68 J.), 2 leibliche Kinder, 4 Enkel. Verheiratet in DE.

## 2. Vermögensübersicht
- Bank-Depot: [[Geldbetrag-k1l2]] EUR.
- Familienheim: [[Geldbetrag-m3n4]] EUR.
- Vermietete ETW: [[Geldbetrag-o5p6]] EUR.
- Unternehmensbeteiligung 30%: [[Geldbetrag-q7r8]] EUR.
- Tagesgeld: [[Geldbetrag-s9t0]] EUR.

## 3. Freibeträge

| Empfänger | Grad | Steuerklasse | Freibetrag | Versorgungsfreibetrag |
|---|---|---|---|---|
| Ehegattin | Ehegatten | I | 500.000 EUR (§ 16 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG) | 256.000 EUR (§ 17 ErbStG) |
| Kind 1 | leibliches Kind | I | 400.000 EUR (§ 16 Abs. 1 Nr. 2 ErbStG) | — |
| Kind 2 | leibliches Kind | I | 400.000 EUR | — |
| Enkel (je) | Enkel | I | 200.000 EUR (§ 16 Abs. 1 Nr. 3 ErbStG) | — |

## 4. Strategie-Optionen

1. **Schenkungs-Staffelung (10-Jahres-Frist, § 14 ErbStG)**: Lebzeitige
   Schenkungen nutzen die Freibeträge alle 10 Jahre erneut.
2. **Familienheim-Privileg (§ 13 Abs. 1 Nr. 4b ErbStG)**: Familienheim kann
   steuerfrei an Ehegattin gehen, wenn sie 10 Jahre selbst darin wohnt.
3. **Familienunternehmens-Verschonung (§§ 13a, 13b ErbStG)**: 30%-Beteiligung
   kann unter Voraussetzungen 85% oder 100% steuerverschont übergehen
   (Verwaltungsvermögens-Test, Lohnsummen-Regelung 5 oder 7 Jahre). Wegen
   Komplexität: Steuerberater zwingend einbinden.
4. **Vermietete ETW**: Übertragung Stückelung möglich; ggf. mit Nießbrauch
   zugunsten Erblassers.

## 5. Pflichtteils-Risiken (§§ 2303 ff. BGB)
Bei Schenkungen innerhalb 10 J. vor Erbfall greifen Pflichtteils-Ergänzungs-
ansprüche (§ 2325 BGB). Mit jedem Schenkungsjahr reduziert sich die Anrechnung
um 10%. Notar bei lebzeitiger Übertragung zur Pflichtteils-Strategie einbeziehen.

## 6. Bank-Rolle
- Vermögensverwaltungs-Mandat für Ehegattin nach Übergang.
- Depot-Wechsel-Vorbereitung für Kinder/Enkel.
- Mandatspartner-Onboarding (KYC).

## 7. Folge
Steuerberater + Notar einbeziehen. Familienunternehmens-Verschonung ist
ausgestaltungspflichtig (Verwaltungsvermögens-Test, Lohnsummen-Regelung).
Dieses Memo gibt KEINE Steuerberatung im Sinne § 2 StBerG.

## Checkliste — Beraterprüfung vor Aushändigung
- [ ] Freibeträge gegen aktuellen ErbStG-Stand verifiziert.
- [ ] 10-Jahres-Staffelung mit bisherigen Schenkungen geprüft.
- [ ] Familienunternehmens-Verschonung mit Steuerberater im Detail abstimmen.
- [ ] Pflichtteils-Strategie mit Notar abstimmen.
- [ ] Bank-Rolle (Vermögensverwaltung, Depot-Übertragungen) realistisch skizziert.
- [ ] StBerG-Hinweis enthalten.
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Was das Berufsrecht verlangt

Pflichten — und wie anymize sie abdeckt

PF-FIN-RET-010-1 · § 2 StBerG

KI darf keine konkrete Steuerberatung leisten. Mitigation: Prompt verbietet Berechnung; verweist auf Steuerberater.

PF-FIN-RET-010-2 · Halluzinierte Freibeträge (SRC-0158 / SRC-0159)

ErbStG wurde mehrfach reformiert; LLM kann veraltete §§ zitieren. Mitigation: Beraterin verifiziert gegen aktuellen Gesetzesstand.

PF-FIN-RET-010-3 · Familienunternehmens-Verschonung (§§ 13a/13b ErbStG)

Hochkomplex (Verwaltungsvermögen, Lohnsumme, Behaltensfrist) — KI kann nicht abschließend bewerten.

PF-FIN-RET-010-4 · § 43 KWG (SRC-0109)

Mandantenname und Vermögenswerte hochsensibel — Pseudonymisierung Pflicht.

PF-FIN-RET-010-5 · Pflichtteils-Risiko § 2325 BGB

Bei Schenkungen vor Erbfall — KI muss erwähnen.

PF-FIN-RET-010-6 · § 25b KWG (SRC-0107)

Cloud-LLM = Auslagerung; AVV.

PF-FIN-RET-010-7 · BaFin Orientierungshilfe (SRC-0119)

KI-Inventar.

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Datenschutz und Vertraulichkeit

So funktioniert das mit anymize

Vermögensdaten und Familienkonstellationen sind hochsensibel — mit anymize verlassen sie das Haus nicht. Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Wealth-Mandat) und ggf. lit. a (Einwilligung des Mandanten zur Generationsberatung). § 2 StBerG begrenzt die Bank-Beratung — KI nur Indikation, Steuerberater zwingend einzubinden. AVV nach Art. 28 DSGVO und § 25b KWG. Bei Auslandsbezug zusätzlich Doppelbesteuerungs-Abkommen prüfen.

Was anymize konkret leistet

  • Pseudonymisiert Klarname, Vermögenswerte, Immobilien, Beteiligungen mit über 95 % Genauigkeit.
  • Ersetzt sie durch semantische Platzhalter vor dem KI-Aufruf.
  • Re-identifiziert in der Banking-Umgebung beim Empfang.
  • Alternativen: Azure OpenAI Frankfurt, Anthropic-Enterprise, hauseigene Wealth-Plattformen mit AI-Add-ons.
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Sicherheitscheck vor der Einreichung

Was anymize liefert — was Sie souverän entscheiden

Vor dem KI-Aufruf

  • Vermögensaufstellung vollständig?
  • Familienkonstellation und bisherige Schenkungen erfasst?
  • Anonymisierungs-Vorschau gesichtet?

Nach der KI-Antwort

  • Freibeträge gegen aktuellen ErbStG-Stand verifiziert?
  • 10-Jahres-Staffelung mit bisherigen Schenkungen geprüft?
  • Pflichtteils-Risiken markiert?
  • StBerG-Hinweis enthalten (keine konkrete Steuerberechnung)?

Vor Aushändigung

  • Steuerberater + Notar zur konkreten Ausgestaltung benannt?
  • Bank-Rolle realistisch skizziert?
  • Bei Familienunternehmens-Verschonung: Spezialberater empfohlen?

Typische Fehlermuster — und wie anymize gegensteuert

  • KI gibt konkrete Steuerberechnung („17 % auf X EUR“) — StBerG verletzt.
  • KI zitiert veraltete Freibeträge — Beraterin verifiziert gegen aktuelle ErbStG-Fassung.
  • KI bewertet Familienunternehmens-Verschonung abschließend — zu komplex, Steuerberater Pflicht.
  • KI vergisst Pflichtteils-Risiko bei Schenkung vor Erbfall — Strukturzwang.
  • KI markiert Familienheim-Privileg ohne Behaltensfrist — Mandantin aufklären.
13

Rechtsgrundlagen

Normen, Urteile, Belege

Primärnormen

  • Bankgeheimnis
  • Erbschafts- und Schenkungssteuer
  • Pflichtteil
  • Steuerberatungsbefugnis
  • Bei Vermögensverwaltungs-Aspekten
  • AVV

Sekundärquellen

  • Berichtserstellung Top-Anwendung
  • Wealth-AI-Hebel
  • Cost-to-Serve
  • Halluzinations-Risiko

Tools und Alternativen

  • BSI-C5-Cloud-LLM
  • Frontier-KI mit Enterprise-Vertrag
  • Wealth-Plattformen mit Family-Office-Modul

Stand: · Nächste Überprüfung:

Hinweis zur Nutzung

Zur Orientierung — nicht als Mandatsersatz

Diese Anleitung beschreibt einen Arbeitsablauf, den Sie mit anymize umsetzen können. Sie ist zur Orientierung gedacht und ersetzt weder die anwaltliche Würdigung im Einzelfall noch eine fachanwaltliche Prüfung. Welche Rechtsprechung einschlägig ist, wie der Sachverhalt rechtlich zu bewerten ist, welche Anträge in Ihrem konkreten Mandat richtig sind — das bleibt selbstverständlich bei Ihnen.

KI-Outputs müssen vor jeder Verwendung anwaltlich geprüft werden. Insbesondere Urteils-Aktenzeichen, Norm-Verweise und Fristen sind gegen Primärquellen zu verifizieren. anymize gewährleistet die Vertraulichkeit der Mandantendaten gegenüber dem KI-Anbieter; die fachliche Richtigkeit des Outputs liegt in Ihrer Verantwortung.

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Wir sind überzeugt von anymize. Und wir wissen: Bei einem KI-Werkzeug, das Mandanten-, Patienten- oder Mitarbeiter-Daten berührt, reicht ein Demo-Video nicht. Deshalb 14 Tage voller Zugang – alle Modelle, alle Features, keine Kreditkarte. Genug Zeit, um sicher zu sein, bevor du uns vertraust.

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