Asset Management und Reporting
Cost-Disclosure MiFID II — Ex-post-Kostenausweis für Anleger
anymize entfernt Anleger-ID bei Einzelmandats-Berichten aus dem Cost-Disclosure-Input, bevor er an GPT, Claude oder Gemini geht. So liefern Sie den MiFID-II-konformen Ex-post-Kostenbericht (Kosten-Breakdown, Erläuterungstext, kumulativer Rendite-Kostenausweis, Vorjahresvergleich) in 1–2 Stunden statt fünf bis zwölf — mit 100%-Zahlen-Verifikation gegen PMS, OMS und Vertragsmanagement.
Schwierigkeit: Fortgeschritten · Datenklasse: Mandantendaten · Letztes Review:
Zur Orientierung gedacht. Die anwaltliche Würdigung im Einzelfall bleibt selbstverständlich bei Ihnen — KI-Outputs sind vor jeder Verwendung zu prüfen. Mehr dazu am Ende.
Anwendungsbereich
Worum geht es hier?
MiFID-II-Cost-Disclosure (Ex-post-Kostenbericht) ist eine jährliche regulatorische Pflichtaufgabe nach § 63 Abs. 7 WpHG i.V.m. Art. 50 MiFID-II-DVO. Der Bericht weist alle angefallenen Kosten aus — Dienstleistungskosten, Produktkosten, Transaktionskosten, Nebenkosten. Da der Bericht auf aggregierten Kosten-Daten basiert, liegt Klasse B vor; bei Einzelmandats-Berichten mit Anleger-Bezug Klasse A.
Für wen passt das?
Zielgruppe und Kontext
- Rolle
- Reporting Officer; Compliance; Product Manager; CRM.
- Seniorität
- Reporting Officer (Drafting); Compliance (Verifikation regulatorische Korrektheit); CRM (Anleger-Kommunikation).
- Kanzleigröße
- KVG; Wertpapierdienstleistungsunternehmen; Bank-eigenes Asset Management; Fondsanbieter.
- Spezifische Kontexte
- Jährlicher Ex-post-Kostenbericht; Erstbericht bei Neumandat; Benchmark-Reporting für Anlegergremien.
Die Situation in der Kanzlei
So bringen Sie Tempo und Sorgfalt zusammen
MiFID-II-Cost-Disclosure umfasst aggregierten Kosten-Breakdown (5–15 Seiten): Dienstleistungskosten (Verwaltungs-, Beratungsgebühr), Produktkosten (TER/OGC), Transaktionskosten (explizit + implizit/Slippage), Nebenkosten (Research-Kosten), Gesamtkostenquote. Erläuterungstext muss verständlich und MiFID-konform sein. Manuelle Erstellung 5–12 h, da Kosten-Daten aus verschiedenen Systemen aggregiert werden müssen. anymize hält Anleger-ID bei Einzelmandats-Berichten aus dem KI-Kontext; nach der KI-Antwort identifiziert anymize zurück. Fehlerhafte Kosten-Angaben können BaFin-Bußgelder, Anleger-Schadensersatz und Reputationsschäden auslösen — 100%-Verifikation zwingend.
Was Sie davon haben
Zeit, Wert, Vertraulichkeit
Zeit pro Bericht
2–5 h
Frontier-KI strukturiert Kosten-Breakdown-Tabelle, Erläuterungstext und kumulative Rendite-Kosten-Tabelle in 1–2 Stunden; 100%-Zahlen-Verifikation kommt obendrauf.
Strukturierter Output
6 Sub-Sections
Executive-Summary, Kosten-Breakdown, Erläuterungstext, kumulative Rendite-Kosten, Vorjahresvergleich, Pflichthinweise.
Vertraulichkeit
B aggregiert / A einzeln
Bei aggregierten Daten Klasse B; bei mandatsspezifischen Einzelmandat-Berichten Klasse A mit Pseudonymisierung.
Erkennungsrate
>95 %
Dreifach geprüft bei Klasse-A-Input.
So gehen Sie vor
In 5 Schritten zum Antrag
Kosten-Daten aggregieren: PMS (Verwaltungs-/Beratungsgebühr, TER), OMS (Transaktionskosten explizit/Slippage), Produktdatenbank (TER/OGC), Vertragsmanagement (Gebühren-Vereinbarungen).
Sie (Reporting Officer)
Datenbasis aus heterogenen Systemen
Klasse-Entscheidung: aggregierte Kosten ohne Einzelanleger-Bezug = Klasse B. Bei Einzelmandat-Bericht mit Anleger-ID = Klasse A.
Sie
DSGVO · § 43 KWG
Bei Klasse A: anymize anonymisiert Anleger-ID zu Hash. Bei Klasse B: Prüfung auf versteckte Identifikationsmerkmale; Spot-Check.
anymize + Sie
DSGVO Art. 28 · Datenschutz
Frontier-KI erstellt MiFID-II-DVO-Art.-50-konformen Cost-Disclosure mit Executive-Summary, vollständiger Kosten-Breakdown-Tabelle (Dienstleistungs-/Produkt-/Transaktions-/Nebenkosten), Erläuterungstext, kumulativer Rendite-Kostenausweis, Vorjahresvergleich und [COMPLIANCE-DRAFT]-Pflichthinweisen.
GPT / Claude / Gemini in anymize
Strukturiertes Drafting in 1–2 h
Compliance prüft regulatorische Vollständigkeit (alle MiFID-II-Kostenkategorien); Reporting Officer verifiziert 100 % der Kostenzahlen gegen PMS, OMS und Vertragsmanagement.
Sie + Compliance
Aufsicht · Haftungsrisiko
Re-Identifikation falls Klasse A, Konsistenz-Prüfung Ex-post-Cost-Disclosure mit Ex-ante-PRIIP-KID, Distribution innerhalb 4-Wochen-Frist nach Jahresende, Archivierung 5–7 Jahre.
anymize + Sie
Art. 50 MiFID-II-DVO · § 83 WpHG
Womit Sie arbeiten
So setzen Sie anymize konkret ein
Was anymize tut
- Erkennt Anleger-ID, Mandanten-Bezug und Einzelmandats-Identifikatoren mit über 95 % Erkennungsrate.
- Lässt aggregierte Kostendaten (TER, RIY-Tabelle) als Klartext stehen.
- Bidirektionale Anonymisierung — Platzhalter im Input, Re-Identifikation im Output (bei Klasse A).
- Daten in deutschen Rechenzentren (Hetzner). AVV nach Art. 28 DSGVO mit § 25b KWG-Auslagerung.
Was Sie als Reporting Officer tun
- Kosten-Daten aus PMS, OMS, Produktdatenbank und Vertragsmanagement aggregieren.
- Klasse-Entscheidung: B bei aggregierten Berichten, A bei Einzelmandat.
- 100%-Verifikation aller Kostenzahlen gegen Quellsysteme; ESMA-Methodik für Slippage prüfen.
- Compliance finalisiert Disclaimer-Block; Konsistenz Ex-post ↔ PRIIP-KID; 4-Wochen-Frist nach Jahresende einhalten.
Daten-Input
Kosten-Breakdown nach MiFID-II-Kategorien (Dienstleistungs-, Produkt-, Transaktions-, Nebenkosten), Berichtszeitraum, Fondskategorie (UCITS/AIF), Anlegertyp (professionell/semiprofessionell), Vorjahres-Vergleichswerte.
Output-Kontrolle
Pseudonymisierter Input (bei A) geht an die KI. Re-identifizierter Cost-Disclosure mit Kosten-Breakdown-Tabelle, kumulativer Rendite-Kosten-Tabelle und [COMPLIANCE-DRAFT]-Disclaimer kommt zurück.
Freigabeprozess
Sie behalten jederzeit die Hoheit: 100%-Zahlen-Verifikation, Compliance-Finalisierung regulatorischer Text, Konsistenz mit PRIIP-KID, Distribution innerhalb 4-Wochen-Frist.
Die KI-Anweisung
Prompt zum Kopieren
So nutzen Sie diesen Prompt:
1. Kosten-Daten aus PMS/OMS/Produktdatenbank/Vertragsmanagement aggregiert in anymize einfügen.
2. Diesen Prompt kopieren und anhängen.
3. Reasoning auf Standard; nach KI-Antwort: 100%-Zahlen-Verifikation; Compliance finalisiert [COMPLIANCE-DRAFT]; PRIIP-KID-Konsistenz; Distribution innerhalb 4-Wochen-Frist.
# Context (C)
Rechtsstand: <heutiges Datum>. MiFID-II-Cost-Disclosure-Bericht
(Ex-post-Kostenbericht) nach § 63 Abs. 7 WpHG i.V.m. Art. 50 MiFID-II-DVO
(Delegierte Verordnung (EU) 2017/565). Berichtszeitraum: <Jahr>.
Fondskategorie: <UCITS / AIF>. Anlegertyp:
<professionell / semiprofessionell>. Input: aggregierte Kosten-Daten
nach MiFID-II-Kategorien.
# Role (R)
Du agierst als MiFID-II-Compliance-Drafter mit Kenntnis der Ex-post-
Kostentransparenzpflichten nach Art. 50 MiFID-II-DVO, der MiFID-II-
Kostenkategorien (Dienstleistungskosten, Produktkosten,
Transaktionskosten, Nebenkosten), der ESMA-Leitlinien zur
Kostentransparenz und der MaComp-Anforderungen.
# Action (A)
1. Executive-Summary: Gesamtkosten-Quote, Berichtszeitraum, wesentliche
Treiber.
2. Kosten-Breakdown-Tabelle: Alle MiFID-II-Kategorien mit Betrag (EUR)
und % AuM.
- Dienstleistungskosten: Verwaltungsgebühr, Beratungsgebühr,
Depotgebühr.
- Produktkosten: TER/OGC.
- Transaktionskosten: Explizit (Broker-Kommissionen), Implizit
(Slippage/Spread).
- Nebenkosten: ggf. Research-Kosten.
3. Erläuterungstext: Jede Kostenkategorie in verständlicher Sprache
erklärt; regulatorische Bezüge.
4. Kumulative Kostendarstellung: Wirkung auf Anlagerendite
(ESMA-Methodik).
5. Vergleich mit Vorjahr (sofern Vorjahreswerte vorhanden).
6. Pflichthinweise: MiFID-II-Disclaimer-Gerüst.
7. Tag jede Zahl [Quelle-PMS], [Quelle-OMS] oder [Quelle-Vertrag];
regulatorische Aussagen [REG].
# Format (F)
- 6 Sub-Sections.
- Kosten-Breakdown-Tabelle (vollständig nach MiFID-II-Kategorien).
- Kumulative Rendite-Kosten-Tabelle.
- Disclaimer als [COMPLIANCE-DRAFT].
- Unsicherheiten — Präfix "Nicht verifizierbar:".
# Target Audience (T)
Professionelle und semiprofessionelle Anleger (§ 67 WpHG); ggf.
Anlegergremien/Anlageausschuss. Sprache verständlich und präzise;
regulatorische Vollständigkeit Vorrang vor Kürze.So sieht der Sachverhalt aus
Pseudonymisierter Eingabetext
Fonds: [[FondsName-v6w2]] — Spezialfonds KAGB (AIF).
Berichtszeitraum: 01.01.2025 – 31.12.2025.
Durchschnittliches AuM: [[AuM-Ø-x9y4]].
Anlegertyp: Professionell (Pensionskasse).
Kostendaten (aggregiert, % AuM):
Dienstleistungskosten:
Verwaltungsgebühr: 0,45% p.a. [Quelle-Vertrag]
Beratungsgebühr: 0,10% p.a. [Quelle-Vertrag]
Depotgebühr: 0,03% p.a. [Quelle-Vertrag]
Produktkosten:
TER/OGC: 0,58% p.a. [Quelle-PMS]
Transaktionskosten:
Explizit (Kommissionen): 0,08% p.a. [Quelle-OMS]
Implizit (Slippage-Schätzung): 0,04% p.a. [Quelle-OMS]
Nebenkosten:
Research: 0,00% (vollständig durch Verwaltungsgebühr abgedeckt)
Gesamtkosten: 0,70% p.a. / TER 0,58%
Vorjahreswerte: Gesamtkosten 2024: 0,68%.
Anlagerendite brutto 2025: +4,2%.So liefert anymize zurück
Der Antrags-Entwurf
## Executive-Summary
Gesamtkosten 2025 (Dienstleistungs- + Transaktionskosten): 0,70% des
durchschnittlichen AuM. TER/OGC Produktkosten: 0,58%. Ggü. Vorjahr
(0,68%) leicht erhöht (+2 bps), getrieben durch Transaktionskosten-
erhöhung. Brutto-Anlagerendite 2025: +4,2%; nach Kosten (Näherung):
+3,5% [Quelle-PMS].
## Kosten-Breakdown-Tabelle
| Kostenkategorie | % AuM | Erläuterung |
|---|---|---|
| **Dienstleistungskosten** | **0,58%** | |
| — Verwaltungsgebühr | 0,45% | Vertraglich fixiert [Quelle-Vertrag] |
| — Beratungsgebühr | 0,10% | Anlageberatungsleistung [Quelle-Vertrag] |
| — Depotgebühr | 0,03% | Verwahrstellen-Vergütung [Quelle-Vertrag] |
| **Produktkosten (TER/OGC)** | **0,58%** | Gesamtkostenquote Fonds [Quelle-PMS] |
| **Transaktionskosten** | **0,12%** | |
| — Explizit (Kommissionen) | 0,08% | Broker-Kommissionen [Quelle-OMS] |
| — Implizit (Slippage) | 0,04% | Schätzung Bid-Ask-Spread-Kosten [Quelle-OMS] |
| **Nebenkosten (Research)** | **0,00%** | Durch Verwaltungsgebühr abgedeckt [Quelle-Vertrag] |
| **Gesamtkosten** | **0,70%** | Dienstleistungs- + Transaktionskosten |
## Erläuterungstext
Die **Verwaltungsgebühr** (0,45% p.a.) umfasst Portfoliomanagement,
Administration und laufendes Reporting. Die **TER/OGC** (0,58% p.a.)
gibt die laufenden Gesamtkosten des Fonds wieder [REG].
**Transaktionskosten explizit** (0,08%) entstehen durch
Broker-Kommissionen; **implizite Transaktionskosten** (0,04%) sind eine
Schätzung der Spread-Kosten nach ESMA-Methodik [REG].
## Kumulative Rendite-Kostenausweis
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Brutto-Rendite 2025 | +4,20% [Quelle-PMS] |
| Gesamtkosten 2025 | -0,70% |
| Netto-Rendite Näherung | +3,50% |
## Vergleich mit Vorjahr
| Kostenkategorie | 2025 | 2024 | Delta |
|---|---|---|---|
| Dienstleistungskosten | 0,58% | 0,57% | +1 bp |
| Transaktionskosten | 0,12% | 0,11% | +1 bp |
| Gesamtkosten | 0,70% | 0,68% | +2 bps |
## Pflichthinweise
[COMPLIANCE-DRAFT] Dieser Bericht wurde gemäß § 63 Abs. 7 WpHG i.V.m.
Art. 50 der Delegierten Verordnung (EU) 2017/565 (MiFID-II-DVO)
erstellt. Die ausgewiesenen Kosten beziehen sich auf den Berichtszeitraum
01.01.2025 – 31.12.2025. Implizite Transaktionskosten basieren auf einer
Schätzung nach ESMA-Methodik. Frühere Kostenquoten sind kein verlässlicher
Indikator für künftige Kosten. [/COMPLIANCE-DRAFT] [REG]
## Unsicherheiten
Nicht verifizierbar: Kumulativer Kosteneffekt 5J — Schätzmodell
erforderlich; implizite Transaktionskosten (Slippage 0,04%) — Schätzwert
nach ESMA-Methodik, tatsächliche Handelskosten aus OMS verifizieren.Was das Berufsrecht verlangt
Pflichten — und wie anymize sie abdeckt
WpHG § 63 Abs. 7 (SRC-0110)
Pflicht zur jährlichen Ex-post-Kostenmitteilung; Frist 4 Wochen nach Jahresende. Der Prompt strukturiert alle Pflicht-Kategorien.
MiFID-II-DVO Art. 50 (VO (EU) 2017/565)
Vollständige Kostenkategorien-Liste; ESMA-Methodik für implizite Transaktionskosten; kumulativer Kostenausweis Pflicht.
MaComp BT 7.1 (SRC-0117)
Geeignetheitserklärung-Bezug; Kosten müssen im Gesamtkontext der Dienstleistungsdokumentation stehen.
ESMA-Leitlinien Kostentransparenz (SRC-0131)
ESMA hat detaillierte Vorgaben zur Berechnung impliziter Transaktionskosten und Darstellung.
SFDR (EU 2019/2088) (SRC-0136)
Bei Art.-8/9-Fonds: ESG-Kosten transparent ausweisen falls vorhanden.
PRIIP-VO — Konsistenz Ex-ante/Ex-post
Cost-Disclosure muss zur PRIIP-KID (UC-V-FIN-WEA-009) konsistent sein. Strukturierte Produkte: PRIIP-Methodik kann von MiFID-II abweichen — Compliance-Abstimmung nötig.
Datenschutz und Vertraulichkeit
So funktioniert das mit anymize
Die aufsichts- und datenschutzrechtlich entscheidende Frage beim Cost-Disclosure: Sieht der KI-Anbieter Anleger-ID bei mandatsspezifischen Einzelmandats-Berichten? Antwort mit anymize: bei Klasse A nein. Aggregierte Kosten-Berichte ohne Anleger-Bezug bleiben Klasse B. Verarbeitung in deutschen Rechenzentren (Hetzner); AVV nach Art. 28 DSGVO und § 25b KWG-Auslagerung. Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO (gesetzliche Pflicht).
Was anymize konkret leistet
- Erkennt Anleger-ID, Mandanten-Bezug und Einzelmandats-Identifikatoren mit über 95 % Genauigkeit.
- Lässt aggregierte Kostendaten als Klartext stehen.
- Re-identifiziert die KI-Antwort automatisch (bei Klasse A).
- Verarbeitung in deutschen Rechenzentren (Hetzner). AVV nach Art. 28 DSGVO mit § 25b KWG-Auslagerungs-Erklärung.
- Alternativen für integrierte Cost-Reporting-Tools: SimCorp One (Cost-Reporting-Modul), proprietary Compliance-Reporting-Tools, FATCA-/MiFID-Reporting-Software.
Sicherheitscheck vor der Einreichung
Was anymize liefert — was Sie souverän entscheiden
Vor dem KI-Aufruf
- Kosten-Daten aus PMS, OMS, Produktdatenbank und Vertragsmanagement aggregiert?
- Klasse-Entscheidung: B aggregiert oder A Einzelmandat?
- Bei Klasse A: Pseudonymisierung der Anleger-ID?
- Spot-Check auf versteckte Identifikationsmerkmale?
Nach der KI-Antwort
- Re-Identifikation korrekt (bei Klasse A)?
- Vollständigkeit aller MiFID-II-Kostenkategorien geprüft?
- 100%-Zahlen-Verifikation gegen PMS, OMS und Vertragsmanagement?
- ESMA-Methodik für implizite Transaktionskosten korrekt angewandt?
Vor Distribution
- Compliance finalisiert Disclaimer-Block?
- Konsistenz Ex-post-Cost-Disclosure ↔ Ex-ante-PRIIP-KID (UC-V-FIN-WEA-009)?
- 4-Wochen-Frist nach Jahresende eingehalten?
- Archivierung 5–7 Jahre nach § 83 WpHG?
Typische Fehlermuster — und wie anymize gegensteuert
- →KI lässt implizite Transaktionskosten weg — der Prompt verlangt sie explizit nach ESMA-Methodik.
- →KI wendet falsche ESMA-Methodik für Slippage-Schätzung an — Compliance prüft das.
- →KI erzeugt Inkonsistenz zwischen Cost-Disclosure und PRIIP-KID — Konsistenz-Check Pflicht.
- →KI gibt unvollständige Kostenkategorien an — der Prompt zwingt zur vollständigen MiFID-II-DVO-Art.-50-Liste.
- →KI finalisiert Disclaimer eigenständig — [COMPLIANCE-DRAFT]-Markierung zwingt zur Compliance-Finalisierung.
Rechtsgrundlagen
Normen, Urteile, Belege
Primärnormen — MiFID II und ESMA
- Jährliche Ex-post-Kostentransparenz, 4-Wochen-Frist
- Vollständige Kostenkategorien und Methodik
- Geeignetheits-/Dienstleistungs-Kontext
- ESMA-Methodik für implizite Transaktionskosten
- ESG-Kosten bei Art. 8/9
- Schnittstelle KID (ex-ante) ↔ Cost-Disclosure (ex-post)
Primärnormen — Datenschutz und Aufsicht
- Bankgeheimnis bei Einzelmandat-Bezug
- KI als IKT-Asset; Human-Sign-off Pflicht
- AVV bei Klasse A
- Aufzeichnungspflicht 5–7 Jahre
Sekundärquellen
- Cost-Disclosure als GenAI-Use-Case
- Deutsche Fondsbranche und Cost-Disclosure-Praxis
Stand: · Nächste Überprüfung:
Hinweis zur Nutzung
Zur Orientierung — nicht als Mandatsersatz
Diese Anleitung beschreibt einen Arbeitsablauf, den Sie mit anymize umsetzen können. Sie ist zur Orientierung gedacht und ersetzt weder die anwaltliche Würdigung im Einzelfall noch eine fachanwaltliche Prüfung. Welche Rechtsprechung einschlägig ist, wie der Sachverhalt rechtlich zu bewerten ist, welche Anträge in Ihrem konkreten Mandat richtig sind — das bleibt selbstverständlich bei Ihnen.
KI-Outputs müssen vor jeder Verwendung anwaltlich geprüft werden. Insbesondere Urteils-Aktenzeichen, Norm-Verweise und Fristen sind gegen Primärquellen zu verifizieren. anymize gewährleistet die Vertraulichkeit der Mandantendaten gegenüber dem KI-Anbieter; die fachliche Richtigkeit des Outputs liegt in Ihrer Verantwortung.
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Alle Modelle. Alle Features. Keine Kreditkarte.
Wir sind überzeugt von anymize. Und wir wissen: Bei einem KI-Werkzeug, das Mandanten-, Patienten- oder Mitarbeiter-Daten berührt, reicht ein Demo-Video nicht. Deshalb 14 Tage voller Zugang – alle Modelle, alle Features, keine Kreditkarte. Genug Zeit, um sicher zu sein, bevor du uns vertraust.
Dein KI-Arbeitsplatz wartet.