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Webhook Node

Startet den Workflow, wenn eine HTTP-Anfrage an deine Webhook-URL geht. Body, Header, Query-Parameter und Pfad-Parameter werden als Output durchgereicht, perfekt für Integrationen mit Zapier, Make, Slack-Buttons oder eigenen Apps. Hier findest du Einrichtung, Felder, Ein- und Ausgaben, Testablauf und Fehlerbehebung.

11 Min LesezeitAktualisiert am

Was Webhook macht

Startet den Workflow, wenn eine HTTP-Anfrage an deine Webhook-URL geht. Body, Header, Query-Parameter und Pfad-Parameter werden als Output durchgereicht, perfekt für Integrationen mit Zapier, Make, Slack-Buttons oder eigenen Apps.

  • Startet einen neuen Workflow-Lauf.
  • Stellt einen Ausgang für weitere Schritte bereit.
  • Wird als normaler Schritt in den Ablauf eingebunden.

Node einrichten

  1. 01Öffne einen Workflow und füge „Webhook“ über Bausteine hinzu.
  2. 02Fülle die erforderlichen Felder aus. Werte aus vorherigen Schritten kannst du als Variable einsetzen.
  3. 03Nutze Testdaten oder starte einen Testlauf und prüfe die Ausgabe des Nodes.
  4. 04Verbinde den erfolgreichen Ausgang mit dem nächsten Schritt und aktiviere den Workflow erst nach einem vollständigen Probelauf.

Aktionen und Betriebsarten

Webhook hat eine klar abgegrenzte Aufgabe. Die verfügbaren Einstellungen erscheinen direkt im Node-Panel, sobald du den Node auswählst.

Einstellungen

FeldBedeutungBereich
ImportformatWird im Node-Panel konfiguriert.Standard
ImportversionWird im Node-Panel konfiguriert.Standard
Antwort an die sendende AppDiese Antwort bestätigt den Eingang. Die folgenden Schritte laufen danach weiter.Standard
AntworttextWird im Node-Panel konfiguriert.Standard
Welche Felder schickt dein Webhook?Trag die Feldnamen ein, die in deiner Anfrage ankommen, z.B. email, name, betrag. Jedes Feld wird zu einer eigenen Ausgabe, die du direkt auf andere Schritte ziehen kannst.Standard
Webhook-URLWird im Node-Panel konfiguriert.Geschützt
API-KeyWird automatisch erzeugt. Anfragen müssen den Key entweder im Header `X-Anymize-Api-Key` oder als `Authorization: Bearer <key>` mitschicken.Geschützt
HTTP-MethodeAuswahl: GET, POST, PUT, PATCH, DELETE, HEAD, Alle (ANY)Erweitert
Eigener URL-Zusatz (optional)Wird hinten an deine Webhook-URL angehängt, z.B. /kunde/details. Schreibst du /:name, kommt der Wert an dieser Stelle später als Feld in deinem Workflow an.Erweitert
AuthentifizierungEmpfohlen: API-Key. Wechsel nur, wenn dein Caller eine andere Methode benutzt.Standard
Zugangsdaten aus Workflow-SecretWähle ein Workflow-Secret mit dem Passwort, Header-Wert oder JWT-Signaturschlüssel. Im Workflow wird nur der Secret-Name gespeichert.Standard
BenutzernameWird im Node-Panel konfiguriert.Standard
Header-NameWird im Node-Panel konfiguriert.Standard
Erlaubte JWT-VerfahrenKommagetrennte Liste erlaubter HMAC-Verfahren. Der Signaturschlüssel kommt aus dem Workflow-Secret.Standard
Antwort-ModusAuswahl: Sofort (200 OK), Wenn der letzte Schritt fertig ist, Eigener Webhook-Antwort-Block am EndeErweitert
Antwort-StatuscodeWird im Node-Panel konfiguriert.Erweitert
Antwort-DatenAuswahl: Alle Einträge, Erster Eintrag (JSON), Erster Eintrag (Datei), Kein BodyErweitert
Welches Feld zurueckgeben?Nur wenn Antwort-Daten auf "Erster Eintrag" steht: gib hier den Feldnamen an, dessen Wert allein zurueckgegeben wird (statt des ganzen Objekts).Erweitert
Antwort-FormatAuswahl: JSON, Text, HTML, XMLErweitert
Antwort-HeaderWird im Node-Panel konfiguriert.Erweitert
Erlaubte Webseiten (optional)Von welchen Webseiten darf der Browser diesen Webhook aufrufen? Mehrere mit Komma trennen, * erlaubt alle.Erweitert
Nur diese Absender-Adressen (optional)Lass nur Anfragen von bestimmten IP-Adressen zu. Mehrere mit Komma trennen, ganze Bereiche gehen auch (z.B. 10.0.0.0/8). Leer = alle Absender erlaubt.Erweitert
Bots & Link-Preview-Crawler ignorierenWird im Node-Panel konfiguriert.Erweitert
Inhalt unveraendert durchreichenAn, wenn der Body kein JSON ist (z.B. reiner Text oder XML), dann wird er nicht zerlegt, sondern roh weitergegeben.Erweitert
Datei-Feldname (fuer Datei-Uploads)Nur fuer Datei-/Binaer-Uploads: Wenn du hier einen Namen eintraegst, landet die hochgeladene Datei unter diesem Feld in deinem Workflow.Erweitert
Signatur der Anfrage pruefenFuer Dienste, die ihre Anfragen kryptografisch signieren (z.B. Stripe, GitHub). An schalten, wenn dein Absender eine Signatur mitschickt.Erweitert
Signatur-SecretWähle das Workflow-Secret mit dem gemeinsamen Schlüssel, mit dem dein Absender die Anfrage signiert.Erweitert
Name des Signatur-HeadersIn welchem HTTP-Header dein Absender die Signatur schickt. Standard ist X-Signature, nur aendern, wenn dein Dienst einen anderen Namen nutzt.Erweitert
Signatur-VerfahrenWelches Verfahren dein Absender zum Signieren nutzt (steht in dessen Webhook-Doku). Im Zweifel SHA-256.Erweitert

Eingaben und Ausgaben

EingabeBedeutungTyp
StandardDieser Auslöser benötigt keinen Eingang.JSON
AusgabeBedeutungTyp
bodyDer geparste JSON-Body des Requests.json
headersAlle HTTP-Header.json
queryQuery-Parameter (?foo=bar).json
paramsPfad-Parameter aus /:userId/details.json
methodHTTP-Methode des Requests.text

Beispiel und Testlauf

Beispiel-Body: Starte den Node zunächst mit einem kleinen, eindeutig erkennbaren Datensatz. Öffne danach die Ausgabe und verwende nur Felder, die dort tatsächlich vorhanden sind.

Beispiel für einen Testlauf

{
  "event": "signup",
  "user": {
    "id": "usr_abc123",
    "email": "max.mustermann@example.com",
    "name": "Max Mustermann"
  },
  "source": "landing-page"
}

Zugriff und Sicherheit

Prüfe vor der Aktivierung, welche Daten in diesen Schritt gelangen und welche Daten seine Ausgabe enthält.

Schlüssel und Zugangsdaten gehören in die geschützte Verbindungsverwaltung. Trage sie nicht als normalen Text in Workflow-Felder, Testdaten oder Beschreibungen ein.

Häufige Fehler beheben

  • Keine Ausgabe: Prüfe den letzten Testlauf und ob der vorherige Node die erwarteten Felder geliefert hat.
  • Variable bleibt leer: Öffne die Ausgabe des vorherigen Schritts und übernimm den Feldnamen aus den echten Testdaten.
  • Workflow startet nicht: Aktiviere den Workflow und prüfe im Auslöser, ob Test- und Produktionsmodus richtig gewählt sind.