DokumentationWorkflowsAuslöser
Webhook Node
Startet den Workflow, wenn eine HTTP-Anfrage an deine Webhook-URL geht. Body, Header, Query-Parameter und Pfad-Parameter werden als Output durchgereicht, perfekt für Integrationen mit Zapier, Make, Slack-Buttons oder eigenen Apps. Hier findest du Einrichtung, Felder, Ein- und Ausgaben, Testablauf und Fehlerbehebung.
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Was Webhook macht
Startet den Workflow, wenn eine HTTP-Anfrage an deine Webhook-URL geht. Body, Header, Query-Parameter und Pfad-Parameter werden als Output durchgereicht, perfekt für Integrationen mit Zapier, Make, Slack-Buttons oder eigenen Apps.
- Startet einen neuen Workflow-Lauf.
- Stellt einen Ausgang für weitere Schritte bereit.
- Wird als normaler Schritt in den Ablauf eingebunden.
Node einrichten
- 01Öffne einen Workflow und füge „Webhook“ über Bausteine hinzu.
- 02Fülle die erforderlichen Felder aus. Werte aus vorherigen Schritten kannst du als Variable einsetzen.
- 03Nutze Testdaten oder starte einen Testlauf und prüfe die Ausgabe des Nodes.
- 04Verbinde den erfolgreichen Ausgang mit dem nächsten Schritt und aktiviere den Workflow erst nach einem vollständigen Probelauf.
Aktionen und Betriebsarten
Webhook hat eine klar abgegrenzte Aufgabe. Die verfügbaren Einstellungen erscheinen direkt im Node-Panel, sobald du den Node auswählst.
Einstellungen
| Feld | Bedeutung | Bereich |
|---|---|---|
| Importformat | Wird im Node-Panel konfiguriert. | Standard |
| Importversion | Wird im Node-Panel konfiguriert. | Standard |
| Antwort an die sendende App | Diese Antwort bestätigt den Eingang. Die folgenden Schritte laufen danach weiter. | Standard |
| Antworttext | Wird im Node-Panel konfiguriert. | Standard |
| Welche Felder schickt dein Webhook? | Trag die Feldnamen ein, die in deiner Anfrage ankommen, z.B. email, name, betrag. Jedes Feld wird zu einer eigenen Ausgabe, die du direkt auf andere Schritte ziehen kannst. | Standard |
| Webhook-URL | Wird im Node-Panel konfiguriert. | Geschützt |
| API-Key | Wird automatisch erzeugt. Anfragen müssen den Key entweder im Header `X-Anymize-Api-Key` oder als `Authorization: Bearer <key>` mitschicken. | Geschützt |
| HTTP-Methode | Auswahl: GET, POST, PUT, PATCH, DELETE, HEAD, Alle (ANY) | Erweitert |
| Eigener URL-Zusatz (optional) | Wird hinten an deine Webhook-URL angehängt, z.B. /kunde/details. Schreibst du /:name, kommt der Wert an dieser Stelle später als Feld in deinem Workflow an. | Erweitert |
| Authentifizierung | Empfohlen: API-Key. Wechsel nur, wenn dein Caller eine andere Methode benutzt. | Standard |
| Zugangsdaten aus Workflow-Secret | Wähle ein Workflow-Secret mit dem Passwort, Header-Wert oder JWT-Signaturschlüssel. Im Workflow wird nur der Secret-Name gespeichert. | Standard |
| Benutzername | Wird im Node-Panel konfiguriert. | Standard |
| Header-Name | Wird im Node-Panel konfiguriert. | Standard |
| Erlaubte JWT-Verfahren | Kommagetrennte Liste erlaubter HMAC-Verfahren. Der Signaturschlüssel kommt aus dem Workflow-Secret. | Standard |
| Antwort-Modus | Auswahl: Sofort (200 OK), Wenn der letzte Schritt fertig ist, Eigener Webhook-Antwort-Block am Ende | Erweitert |
| Antwort-Statuscode | Wird im Node-Panel konfiguriert. | Erweitert |
| Antwort-Daten | Auswahl: Alle Einträge, Erster Eintrag (JSON), Erster Eintrag (Datei), Kein Body | Erweitert |
| Welches Feld zurueckgeben? | Nur wenn Antwort-Daten auf "Erster Eintrag" steht: gib hier den Feldnamen an, dessen Wert allein zurueckgegeben wird (statt des ganzen Objekts). | Erweitert |
| Antwort-Format | Auswahl: JSON, Text, HTML, XML | Erweitert |
| Antwort-Header | Wird im Node-Panel konfiguriert. | Erweitert |
| Erlaubte Webseiten (optional) | Von welchen Webseiten darf der Browser diesen Webhook aufrufen? Mehrere mit Komma trennen, * erlaubt alle. | Erweitert |
| Nur diese Absender-Adressen (optional) | Lass nur Anfragen von bestimmten IP-Adressen zu. Mehrere mit Komma trennen, ganze Bereiche gehen auch (z.B. 10.0.0.0/8). Leer = alle Absender erlaubt. | Erweitert |
| Bots & Link-Preview-Crawler ignorieren | Wird im Node-Panel konfiguriert. | Erweitert |
| Inhalt unveraendert durchreichen | An, wenn der Body kein JSON ist (z.B. reiner Text oder XML), dann wird er nicht zerlegt, sondern roh weitergegeben. | Erweitert |
| Datei-Feldname (fuer Datei-Uploads) | Nur fuer Datei-/Binaer-Uploads: Wenn du hier einen Namen eintraegst, landet die hochgeladene Datei unter diesem Feld in deinem Workflow. | Erweitert |
| Signatur der Anfrage pruefen | Fuer Dienste, die ihre Anfragen kryptografisch signieren (z.B. Stripe, GitHub). An schalten, wenn dein Absender eine Signatur mitschickt. | Erweitert |
| Signatur-Secret | Wähle das Workflow-Secret mit dem gemeinsamen Schlüssel, mit dem dein Absender die Anfrage signiert. | Erweitert |
| Name des Signatur-Headers | In welchem HTTP-Header dein Absender die Signatur schickt. Standard ist X-Signature, nur aendern, wenn dein Dienst einen anderen Namen nutzt. | Erweitert |
| Signatur-Verfahren | Welches Verfahren dein Absender zum Signieren nutzt (steht in dessen Webhook-Doku). Im Zweifel SHA-256. | Erweitert |
Eingaben und Ausgaben
| Eingabe | Bedeutung | Typ |
|---|---|---|
| Standard | Dieser Auslöser benötigt keinen Eingang. | JSON |
| Ausgabe | Bedeutung | Typ |
|---|---|---|
| body | Der geparste JSON-Body des Requests. | json |
| headers | Alle HTTP-Header. | json |
| query | Query-Parameter (?foo=bar). | json |
| params | Pfad-Parameter aus /:userId/details. | json |
| method | HTTP-Methode des Requests. | text |
Beispiel und Testlauf
Beispiel-Body: Starte den Node zunächst mit einem kleinen, eindeutig erkennbaren Datensatz. Öffne danach die Ausgabe und verwende nur Felder, die dort tatsächlich vorhanden sind.
Beispiel für einen Testlauf
{
"event": "signup",
"user": {
"id": "usr_abc123",
"email": "max.mustermann@example.com",
"name": "Max Mustermann"
},
"source": "landing-page"
}Zugriff und Sicherheit
Prüfe vor der Aktivierung, welche Daten in diesen Schritt gelangen und welche Daten seine Ausgabe enthält.
Schlüssel und Zugangsdaten gehören in die geschützte Verbindungsverwaltung. Trage sie nicht als normalen Text in Workflow-Felder, Testdaten oder Beschreibungen ein.
Häufige Fehler beheben
- Keine Ausgabe: Prüfe den letzten Testlauf und ob der vorherige Node die erwarteten Felder geliefert hat.
- Variable bleibt leer: Öffne die Ausgabe des vorherigen Schritts und übernimm den Feldnamen aus den echten Testdaten.
- Workflow startet nicht: Aktiviere den Workflow und prüfe im Auslöser, ob Test- und Produktionsmodus richtig gewählt sind.