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Entwicklerkonsole

In der Entwicklerkonsole von anymize erstellst du API-Schlüssel, testest Modelle im Playground und behältst Verbrauch, Rate Limits und jede API-Anfrage im Blick.

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Die Bereiche der Konsole

Die Entwicklerkonsole ist der Ort für alles, was über die API läuft. Du öffnest sie über das Menü an deinem Namen. Die technische Referenz zu jedem Endpunkt steht in der API-Dokumentation unter anymize.ai/api-docs.

BereichWofür
API KeysSchlüssel erstellen, benennen, rotieren und löschen
ModelleAlle Modelle, die über einen Endpunkt erreichbar sind, mit Hosting-Gruppe
Chat PlaygroundDie API live im Chat ausprobieren, bevor du Code schreibst
KonfigurationFallback-Modell und Zero Data Retention einstellen
VerbrauchKosten und Credits je Zeitraum
Rate LimitsWie viele Anfragen dein Konto in welchem Zeitraum stellen darf
LogsJede einzelne API-Anfrage mit Modell, Dauer und Ergebnis

Den ersten API-Schlüssel erstellen

  1. 01Öffne die Entwicklerkonsole und dort API Keys.
  2. 02Klicke auf API Key erstellen und gib dem Schlüssel einen Namen, an dem du ihn später wiedererkennst.
  3. 03Kopiere den Schlüssel sofort. Er wird aus Sicherheitsgründen nur einmal vollständig angezeigt.
  4. 04Schicke ihn bei jeder Anfrage im Kopf Authorization als Bearer-Token mit.

Während eines Testzeitraums prüft anymize API-Zugänge einmalig. Du gibst Name, Unternehmen und einen Satz zum Anwendungsfall an, Ausweisdokumente sind nicht nötig.

Was bedeutet Zero Data Retention?

Ist Zero Data Retention ausgeschaltet, werden Dokumente aus API-Anfragen in deinem Konto hinterlegt. Ist sie eingeschaltet, werden API-Anfragen nach der Verarbeitung automatisch bereinigt. Die Einstellung gilt nur für Anfragen über die API, nicht für Uploads in der Oberfläche.

Unter Konfiguration legst du außerdem ein Fallback-Modell fest. Antwortet das gewählte Modell nicht, springt zuerst dieses ein; weitere Wiederherstellungsschritte steuert anymize selbst.

Welche Modelle sind für sensible Anfragen geeignet?

GruppeHosting
anymizeAuf eigener Infrastruktur, garantiert kein Zugriff durch externe US-Anbieter
EUIn der EU gehostet, kann aber von US-Anbietern wie Microsoft oder Google betrieben werden
InternationalBesondere Vorsicht bei sensiblen Anfragen