Geschützter Raum
Geteilt wird ausschließlich innerhalb der anonymisierten, in Deutschland gehosteten anymize-Umgebung. Kein E-Mail-Anhang an ein US-Tool, kein offener Link zu einem Drittdienst – die Zusammenarbeit verlässt das System nie.
Wissensdatenbanken, Projekte, Workflows, Präsentationen – gemeinsam nutzen.
Kollaboration heißt: gemeinsam an KI-Inhalten arbeiten und sie teilen – im eigenen Team und mit externen Personen, die einen anymize-Account haben, inklusive Kunden und Mandanten. Lade per E-Mail ein, vergib granulare Rollen, arbeitet zusammen. Und das vollständig innerhalb der anonymisierten, in Deutschland gehosteten anymize-Umgebung – ohne dass sensible Daten ein US-Tool oder unkontrollierte Kanäle erreichen.
Was ist Kollaboration?
Kollaboration in anymize bedeutet: Inhalte sind keine isolierten Einzelplatz-Ergebnisse mehr. Eine Wissensdatenbank, ein Projekt, ein Workflow oder eine Präsentation gehört nicht einer Person, sondern kann von einem ganzen Team – und von externen Beteiligten mit anymize-Account – gemeinsam genutzt und weiterentwickelt werden.
Zwei Eigenschaften machen die Zusammenarbeit in anymize besonders:
Zwei Grundprinzipien
Geteilt wird ausschließlich innerhalb der anonymisierten, in Deutschland gehosteten anymize-Umgebung. Kein E-Mail-Anhang an ein US-Tool, kein offener Link zu einem Drittdienst – die Zusammenarbeit verlässt das System nie.
Owner, Bearbeiter, Betrachter. Jede Person bekommt genau die Rolle, die sie braucht – nicht mehr. Das setzt das Need-to-know-Prinzip technisch durch, statt es nur zu versprechen.
So entsteht ein gemeinsamer KI-Arbeitsplatz: Dein Team, deine Mandanten, deine Kunden – alle in derselben geschützten Umgebung. Aufbauen, einladen, mitarbeiten, ohne dass sensible Daten je nach außen wandern.
Mit wem du teilst
Zusammenarbeit reicht über die eigene Organisation hinaus. anymize kennt zwei Kreise von Beteiligten – beide bleiben in derselben geschützten Umgebung.
Dein Team wird zentral verwaltet, mit klaren Team-Rollen. Geteilte Inhalte sind für die Mitglieder verfügbar, die du berechtigst – keine verstreuten Einzelkopien.
Auch externe Personen, die selbst einen anymize-Account haben, lädst du per E-Mail ein – etwa Kunden, Mandanten oder Partner. So arbeiten Kanzlei und Mandant oder Berater und Kunde gemeinsam in derselben geschützten Umgebung.
Du gibst eine E-Mail-Adresse ein und wählst die Rolle. Hat die Person einen anymize-Account, erscheint der geteilte Inhalt in ihrer Umgebung – mit genau den Rechten, die du vergeben hast.
Egal ob intern oder extern: Alle bewegen sich im selben anonymisierten, in Deutschland gehosteten System. Niemand muss anymize verlassen, niemand bekommt unkontrollierte Kopien sensibler Daten.
Rechte-Management
Pro geteiltem Inhalt vergibst du eine von drei Rollen. Jede Rolle definiert genau, was eine Person darf – und was nicht.
Die Rollen
Nur lesen. Sieht den geteilten Inhalt, ändert nichts.
Lesen, Inhalte bearbeiten und Betrachter einladen – keine höheren Rechte vergeben.
Alles: bearbeiten, löschen, Sharing-Einstellungen verwalten, einladen, Rollen ändern.
Die Rechte-Matrix
Bearbeiter dürfen ausschließlich Betrachter einladen – niemals höhere Rechte vergeben. Rollen ändern und Inhalte löschen bleibt allein dem Owner vorbehalten. So breiten sich Berechtigungen nie unkontrolliert aus, und das Need-to-know-Prinzip bleibt durchsetzbar.
DSGVO & Anonymisierung
Der entscheidende Unterschied zu klassischer Zusammenarbeit: Geteilt wird ausschließlich innerhalb der anonymisierten, in Deutschland gehosteten anymize-Umgebung. Sensible Daten erreichen kein US-Tool und keinen unkontrollierten Kanal.
Dokumente mit echten Namen und Aktenzeichen landen unkontrolliert in fremden Postfächern.
Geteilte Dateien wandern durch Dienste, die nicht DSGVO-konform und nicht in Deutschland gehostet sind.
Freigabe-Links zu Drittdiensten lassen sich kaum zurückholen oder kontrollieren.
Die Freigabe lebt und endet in der anymize-Umgebung – keine herausgegebenen Kopien in fremden Tools.
Alle Beteiligten arbeiten in derselben anonymisierten, DSGVO-konformen Infrastruktur.
Rollen entscheiden, wer was sehen und tun darf – jederzeit änderbar oder entziehbar.
Granulare Rechte sind mehr als Komfort – sie sind gelebter Datenschutz. Betrachter sehen nur, was sie sehen sollen. Bearbeiter können keine Rechte eskalieren. Owner behalten die volle Kontrolle über Sichtbarkeit und Löschung. So wird das DSGVO-Prinzip „so wenig Zugriff wie nötig" zur durchgesetzten Regel statt zur Hoffnung.
Mehr zu Sichere AnonymisierungEinsatzgebiete
Vier typische Konstellationen aus echter Arbeit:
Mandats-Wissensdatenbank
Betrachter
Der Mandant liest den kuratierten Stand mit – ohne ihn verändern zu können.
Projekt-Wissensbasis
Bearbeiter
Mehrere Berater pflegen denselben Kontext, jeder ergänzt eigenes Wissen.
Gemeinsames Projekt
Bearbeiter
Der Kunde liefert Input direkt im Projekt, statt per E-Mail-Pingpong.
Workflow
Bearbeiter / Betrachter
Einmal definiert, team-weit genutzt – kein Nachbauen pro Person.
Kollaboration ist da, wo Wissen nicht mehr einer Person gehört, sondern einem Vorhaben. Du teilst nicht eine Datei, du teilst einen lebenden Kontext – mit genau den Rechten, die jede Person braucht, und vollständig innerhalb der geschützten Umgebung.
Häufige Fragen
Kollaboration heißt: gemeinsam an KI-Inhalten arbeiten und sie teilen – im eigenen Team und mit externen Personen, die selbst einen anymize-Account haben. Teilbar sind Wissensdatenbanken, Projekte, Workflows und Präsentationen. Jede Freigabe bleibt vollständig innerhalb der anonymisierten, in Deutschland gehosteten anymize-Umgebung. Sensible Daten erreichen kein US-Tool und keinen unkontrollierten Kanal.
Alle Modelle. Alle Features. Keine Kreditkarte.
Wir sind überzeugt von anymize. Und wir wissen: Bei einem KI-Werkzeug, das Mandanten-, Patienten- oder Mitarbeiter-Daten berührt, reicht ein Demo-Video nicht. Deshalb 14 Tage voller Zugang – alle Modelle, alle Features, keine Kreditkarte. Genug Zeit, um sicher zu sein, bevor du uns vertraust.
Dein KI-Arbeitsplatz wartet.