Kollaboration.
Teilen.
Gemeinsam arbeiten.

Wissensdatenbanken, Projekte, Workflows, Präsentationen – gemeinsam nutzen.

Kollaboration heißt: gemeinsam an KI-Inhalten arbeiten und sie teilen – im eigenen Team und mit externen Personen, die einen anymize-Account haben, inklusive Kunden und Mandanten. Lade per E-Mail ein, vergib granulare Rollen, arbeitet zusammen. Und das vollständig innerhalb der anonymisierten, in Deutschland gehosteten anymize-Umgebung – ohne dass sensible Daten ein US-Tool oder unkontrollierte Kanäle erreichen.

Was ist Kollaboration?

KI-Arbeit, die
ihr gemeinsam macht.

Kollaboration in anymize bedeutet: Inhalte sind keine isolierten Einzelplatz-Ergebnisse mehr. Eine Wissensdatenbank, ein Projekt, ein Workflow oder eine Präsentation gehört nicht einer Person, sondern kann von einem ganzen Team – und von externen Beteiligten mit anymize-Account – gemeinsam genutzt und weiterentwickelt werden.

Zwei Eigenschaften machen die Zusammenarbeit in anymize besonders:

Zwei Grundprinzipien

01

Geschützter Raum

Geteilt wird ausschließlich innerhalb der anonymisierten, in Deutschland gehosteten anymize-Umgebung. Kein E-Mail-Anhang an ein US-Tool, kein offener Link zu einem Drittdienst – die Zusammenarbeit verlässt das System nie.

02

Granulare Rechte

Owner, Bearbeiter, Betrachter. Jede Person bekommt genau die Rolle, die sie braucht – nicht mehr. Das setzt das Need-to-know-Prinzip technisch durch, statt es nur zu versprechen.

So entsteht ein gemeinsamer KI-Arbeitsplatz: Dein Team, deine Mandanten, deine Kunden – alle in derselben geschützten Umgebung. Aufbauen, einladen, mitarbeiten, ohne dass sensible Daten je nach außen wandern.

Mit wem du teilst

Dein Team.
Dein anymize-Universum.

Zusammenarbeit reicht über die eigene Organisation hinaus. anymize kennt zwei Kreise von Beteiligten – beide bleiben in derselben geschützten Umgebung.

Kreis 1

Im eigenen Team

Dein Team wird zentral verwaltet, mit klaren Team-Rollen. Geteilte Inhalte sind für die Mitglieder verfügbar, die du berechtigst – keine verstreuten Einzelkopien.

  • Team-Rollen: Owner, Admin, Member
  • Zentral verwaltet, eine gemeinsame Umgebung
  • Inhalte team-weit teilbar mit granularen Rollen
Kreis 2

Im anymize-Universum

Auch externe Personen, die selbst einen anymize-Account haben, lädst du per E-Mail ein – etwa Kunden, Mandanten oder Partner. So arbeiten Kanzlei und Mandant oder Berater und Kunde gemeinsam in derselben geschützten Umgebung.

  • Einladung per E-Mail an externe anymize-Accounts
  • Kunden und Mandanten als Beteiligte – mit eigener Rolle
  • Kanzlei ↔ Mandant, Berater ↔ Kunde im selben System
So läuft die Einladung

Du gibst eine E-Mail-Adresse ein und wählst die Rolle. Hat die Person einen anymize-Account, erscheint der geteilte Inhalt in ihrer Umgebung – mit genau den Rechten, die du vergeben hast.

Die Garantie

Egal ob intern oder extern: Alle bewegen sich im selben anonymisierten, in Deutschland gehosteten System. Niemand muss anymize verlassen, niemand bekommt unkontrollierte Kopien sensibler Daten.

Rechte-Management

Drei Rollen.
Klare Grenzen.

Pro geteiltem Inhalt vergibst du eine von drei Rollen. Jede Rolle definiert genau, was eine Person darf – und was nicht.

Die Rollen

Betrachter

Viewer

Nur lesen. Sieht den geteilten Inhalt, ändert nichts.

Bearbeiter

Editor

Lesen, Inhalte bearbeiten und Betrachter einladen – keine höheren Rechte vergeben.

Owner

Eigentümer

Alles: bearbeiten, löschen, Sharing-Einstellungen verwalten, einladen, Rollen ändern.

Die Rechte-Matrix

BetrachterViewer
  • Inhalt lesen
  • Inhalt bearbeiten
  • Betrachter einladen
  • Rollen ändern
  • Sharing-Einstellungen verwalten
  • Inhalt löschen
BearbeiterEditor
  • Inhalt lesen
  • Inhalt bearbeiten
  • Betrachter einladen
  • Rollen ändern
  • Sharing-Einstellungen verwalten
  • Inhalt löschen
OwnerEigentümer
  • Inhalt lesen
  • Inhalt bearbeiten
  • Betrachter einladen
  • Rollen ändern
  • Sharing-Einstellungen verwalten
  • Inhalt löschen
Kein Rechte-Eskalieren

Bearbeiter dürfen ausschließlich Betrachter einladen – niemals höhere Rechte vergeben. Rollen ändern und Inhalte löschen bleibt allein dem Owner vorbehalten. So breiten sich Berechtigungen nie unkontrolliert aus, und das Need-to-know-Prinzip bleibt durchsetzbar.

DSGVO & Anonymisierung

Teilen, ohne
Daten preiszugeben.

Der entscheidende Unterschied zu klassischer Zusammenarbeit: Geteilt wird ausschließlich innerhalb der anonymisierten, in Deutschland gehosteten anymize-Umgebung. Sensible Daten erreichen kein US-Tool und keinen unkontrollierten Kanal.

Ohne anymize

  • E-Mail-Anhänge

    Dokumente mit echten Namen und Aktenzeichen landen unkontrolliert in fremden Postfächern.

  • US-Tools

    Geteilte Dateien wandern durch Dienste, die nicht DSGVO-konform und nicht in Deutschland gehostet sind.

  • Offene Links

    Freigabe-Links zu Drittdiensten lassen sich kaum zurückholen oder kontrollieren.

Mit anymize

  • Im System

    Die Freigabe lebt und endet in der anymize-Umgebung – keine herausgegebenen Kopien in fremden Tools.

  • In Deutschland gehostet

    Alle Beteiligten arbeiten in derselben anonymisierten, DSGVO-konformen Infrastruktur.

  • Granular geregelt

    Rollen entscheiden, wer was sehen und tun darf – jederzeit änderbar oder entziehbar.

Need-to-know, technisch durchgesetzt

Granulare Rechte sind mehr als Komfort – sie sind gelebter Datenschutz. Betrachter sehen nur, was sie sehen sollen. Bearbeiter können keine Rechte eskalieren. Owner behalten die volle Kontrolle über Sichtbarkeit und Löschung. So wird das DSGVO-Prinzip „so wenig Zugriff wie nötig" zur durchgesetzten Regel statt zur Hoffnung.

Mehr zu Sichere Anonymisierung

Einsatzgebiete

Wie Kollaboration
in der Praxis aussieht.

Vier typische Konstellationen aus echter Arbeit:

Kanzlei teilt mit Mandant
Geteilter Inhalt

Mandats-Wissensdatenbank

Vergebene Rolle

Betrachter

Warum so

Der Mandant liest den kuratierten Stand mit – ohne ihn verändern zu können.

Beratungsteam baut gemeinsam auf
Geteilter Inhalt

Projekt-Wissensbasis

Vergebene Rolle

Bearbeiter

Warum so

Mehrere Berater pflegen denselben Kontext, jeder ergänzt eigenes Wissen.

Kunde arbeitet im Projekt mit
Geteilter Inhalt

Gemeinsames Projekt

Vergebene Rolle

Bearbeiter

Warum so

Der Kunde liefert Input direkt im Projekt, statt per E-Mail-Pingpong.

Internes Team teilt Automatisierung
Geteilter Inhalt

Workflow

Vergebene Rolle

Bearbeiter / Betrachter

Warum so

Einmal definiert, team-weit genutzt – kein Nachbauen pro Person.

Das Muster

Kollaboration ist da, wo Wissen nicht mehr einer Person gehört, sondern einem Vorhaben. Du teilst nicht eine Datei, du teilst einen lebenden Kontext – mit genau den Rechten, die jede Person braucht, und vollständig innerhalb der geschützten Umgebung.

Was du über Kollaboration wissen solltest.

Häufige Fragen

Kollaboration heißt: gemeinsam an KI-Inhalten arbeiten und sie teilen – im eigenen Team und mit externen Personen, die selbst einen anymize-Account haben. Teilbar sind Wissensdatenbanken, Projekte, Workflows und Präsentationen. Jede Freigabe bleibt vollständig innerhalb der anonymisierten, in Deutschland gehosteten anymize-Umgebung. Sensible Daten erreichen kein US-Tool und keinen unkontrollierten Kanal.

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Wir sind überzeugt von anymize. Und wir wissen: Bei einem KI-Werkzeug, das Mandanten-, Patienten- oder Mitarbeiter-Daten berührt, reicht ein Demo-Video nicht. Deshalb 14 Tage voller Zugang – alle Modelle, alle Features, keine Kreditkarte. Genug Zeit, um sicher zu sein, bevor du uns vertraust.

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