Wirtschaftsrecht

Gesellschaftsvertrag GmbH — Drafting

anymize entfernt Gesellschafter-, Geschäftsführer- und Unternehmens-Bezüge, Stammkapital-Beträge und Anteils-Quoten automatisch aus dem Satzungs-Briefing, bevor es an GPT, Claude oder Gemini geht — und setzt sie nach der KI-Antwort wieder ein. So drafting Sie einen vollständigen GmbH-Gesellschaftsvertrag mit Pflichtinhalten § 3 GmbHG, Geschäftsführungs-Regelung, Vorerwerbsrechten, Einziehung und Wettbewerbsverbot in 90 statt 360 Minuten, ohne § 43a BRAO, § 203 StGB oder § 2 GeschGehG zu berühren.

Schwierigkeit: Spezialist · Datenklasse: Mandantendaten · Letztes Review:

Zur Orientierung gedacht. Die anwaltliche Würdigung im Einzelfall bleibt selbstverständlich bei Ihnen — KI-Outputs sind vor jeder Verwendung zu prüfen. Mehr dazu am Ende.

01

Anwendungsbereich

Worum geht es hier?

Verträge analysieren

Der GmbH-Gesellschaftsvertrag ist das Grundgesetz jeder Kapitalgesellschaft — und gleichzeitig das langlebigste Vertragsdokument der wirtschaftsrechtlichen Praxis. Eine ordentlich gedraftete Satzung hält 20 bis 30 Jahre, manchmal länger; die einzelnen Klauseln werden bei jedem Gesellschafter-Wechsel, jeder Kapitalerhöhung und jeder Geschäftsführer-Bestellung herangezogen. Wer das manuell aus Mustern erstellt, sitzt vier bis sechs Stunden — und übersieht regelmäßig die kritischen Optionen: Verfügungsbeschränkungen über Geschäftsanteile (§ 15 Abs. 5 GmbHG; Zustimmungs-Vorbehalt der Gesellschafter-Versammlung), Vorerwerbsrechte (mit klarer Annahme-Frist), Einziehung § 34 GmbHG (zwingende vs. fakultative Tatbestände, Abfindungs-Mechanik), Wettbewerbsverbot der Gesellschafter, Stimmrechts-Regelungen bei mehreren Gesellschaftern, Geschäftsführer-Vertretungsbefugnis und Beschluss-Quoren. Mit anymize geht das Briefing pseudonymisiert an ein Frontier-Modell — Gesellschafter, Geschäftsführer, Unternehmens-Bezeichnungen, Stammkapital und Anteils-Quoten verlassen das Haus nicht. Die KI strukturiert die Satzung mit allen Pflichtinhalten und Optionen; die anwaltliche Kernarbeit konzentriert sich auf die gesellschaftsspezifische Konfiguration und die Notariats-Vorbereitung nach § 2 GmbHG.

02

Für wen passt das?

Zielgruppe und Kontext

Rolle
Wirtschaftsrechts-Anwält:in mit Gesellschaftsrecht-Fokus, Associates und Counsels in Mittelstands- und Großkanzleien, Inhouse-Counsel bei Gründungen und Konzern-Tochter-Aufstellungen, Steuerberater mit gesellschaftsrechtlichem Mandat (in Kooperation), Notariats-Vorbereitungs-Workflow.
Seniorität
Mittel bis fortgeschritten — Standard-Mittelstands-Satzungen mit 1 bis 3 Gesellschaftern, einfacher Geschäftsführungs-Struktur und marktüblichen Vorerwerbs- und Einziehungs-Klauseln sind Mid-Level-Associate-Aufgabe. Senior-Associate-Niveau bei mehrgliedrigen Gesellschafter-Strukturen (Familien-GmbH mit Generationen-Folge, VC-finanzierte Startups mit Vorzugsanteilen, Holding-Strukturen mit Beirat), bei UG (haftungsbeschränkt)-Umwandlung und bei deutsch-ausländischen Joint-Venture-GmbHs.
Kanzleigröße
Boutique, Mittelstand und Großkanzlei sowie Inhouse-Rechtsabteilungen. Bei spezialisierten Corporate-Boutiquen Kern-Workflow; bei Mittelstands- und Großkanzleien Teil der M&A-, Restrukturierungs- und Konzern-Mandate. Notariats-Praxen mit anwaltlichem Background nutzen den Workflow für Vorbereitungs-Drafts.
Spezifische Kontexte
Neugründung einer GmbH (Einzelperson, Familie, Mittelstand), Konzern-Tochter-Aufstellung (100 %-Holding-Tochter), UG (haftungsbeschränkt)-Umwandlung in GmbH, VC-finanziertes Startup mit Vorzugsanteilen und Beirat, Familien-GmbH mit Generationen-Folge-Regelung, deutsch-ausländisches Joint-Venture in GmbH-Form, Restrukturierung mit Satzungs-Neufassung. Anlass ist meist eine Notariats-Vorbereitung mit Beurkundungs-Termin in 2 bis 4 Wochen.
03

Die Situation in der Kanzlei

So bringen Sie Tempo und Sorgfalt zusammen

Eine GmbH-Satzung umfasst typischerweise 15 bis 25 Paragrafen und 8 bis 15 Seiten. Pflichtinhalte nach § 3 GmbHG: Firma und Sitz, Unternehmens-Gegenstand, Stammkapital und Anteils-Aufteilung. Daneben treten zwingend (oder zumindest dringend ratsam): Geschäftsführungs-Regelung (Anzahl, Bestellungs- und Abberufungs-Quoren, Vertretungsbefugnis nach § 35 GmbHG), Verfügungsbeschränkungen über Geschäftsanteile (Zustimmungs-Vorbehalt nach § 15 Abs. 5 GmbHG), Vorerwerbsrechte mit Annahme-Frist, Einziehung § 34 GmbHG (zwingende Tatbestände wie Pfändung und Insolvenz; fakultative wie wichtiger Grund), Abfindungs-Mechanik (Verkehrswert oder Buchwert; Auszahlungs-Modus und Verzinsung), Stimmrecht und Beschlussfassung (Mehrheits-Erfordernisse), Gewinnverteilung, Auflösung und Liquidation, Wettbewerbsverbot der Gesellschafter (kartellrechtlich begrenzt). Wer die Satzung manuell aus Mustern erstellt, sitzt 4 bis 6 Stunden — und übersieht regelmäßig Inkonsistenzen zwischen Vorerwerbs- und Einziehungs-Klauseln, fehlerhafte Abfindungs-Mechanik (Stuttgarter Verfahren ist veraltet, BGH-Linie verlangt Verkehrswert oder gleichwertige Methode) oder Wettbewerbsverbote ohne räumliche und sachliche Begrenzung (kartellrechtswidrig). Wer das Briefing direkt an ChatGPT füttert, kommt schneller — verletzt aber § 43a BRAO und § 203 StGB, sobald Gesellschafter-Namen, Geschäftsführer, Stammkapital und Anteils-Quoten das Haus verlassen. Familien-internen Vermögens-Strukturen und Anteils-Aufteilungen sind Geschäftsgeheimnisse nach § 2 GeschGehG. anymize löst diesen Konflikt: Vor dem KI-Aufruf werden Gesellschafter, Geschäftsführer, Firma, Sitz, Stammkapital und Anteils-Quoten zu Platzhaltern; die KI-Antwort kommt strukturiert zurück, anymize re-identifiziert. Die Vertraulichkeit ist strukturell gewahrt — die Satzung wird mit dem finalen, anwaltlich freigegebenen Text beim Notar nach § 2 Abs. 1 GmbHG beurkundet.

04

Was Sie davon haben

Zeit, Wert, Vertraulichkeit

Zeit pro Satzungs-Erstentwurf

~4,5 Stunden

Frontier-KI strukturiert den paragrafenweisen Erstentwurf mit Pflichtinhalten § 3 GmbHG, Geschäftsführungs-Regelung, Vorerwerbsrechten, Einziehung und Wettbewerbsverbot in 20 bis 30 Minuten. Anwaltliche Gesellschafter-spezifische Konfiguration kommt obendrauf — und ist der eigentliche Mehrwert.

Mehrwert pro Satzung

€ 1.125–2.250

Associate-Stundensatz (€ 250–500/h) angewandt auf 4,5 Stunden freigespielte Drafting-Zeit. Bei Pauschalhonoraren wird der Effizienzgewinn zur Marge; bei einer Praxis mit 8 bis 15 Satzungen pro Jahr sind das 9.000 bis 33.750 Euro freigespielter Kapazität.

Vertraulichkeit

strukturell

anymize entfernt 40+ Kategorien — Gesellschafter, Geschäftsführer, Firma, Sitz, Stammkapital, Anteils-Quoten, Bank-Verbindungen — bevor der Text das Haus verlässt. § 203 StGB und § 2 GeschGehG sind strukturell entlastet.

Erkennungsrate

>95 %

Dreifach geprüft (Algorithmus plus zwei spezialisierte KI-Prüfungen). Bei Familien-GmbH-Briefings mit Generationen-Folge-Tabellen oder VC-Term-Sheets mit Anteilsklassen empfehlen wir eine erhöhte Stichprobe in der Vorschau.

05

So gehen Sie vor

In 5 Schritten zum Antrag

1

Satzungs-Strukturentscheidung. Sie klären: GmbH-Typ (Einzel-GmbH, Mittelstands-GmbH mit mehreren Gesellschaftern, Familien-GmbH, VC-finanziertes Startup, Konzern-Tochter, JV-GmbH), Pflichtinhalte (Firma, Sitz, Gegenstand, Stammkapital nach § 5 Abs. 1 GmbHG mind. 25.000 Euro, Anteils-Aufteilung), Geschäftsführungs-Struktur (Anzahl Geschäftsführer, Vertretungsbefugnis Einzel/Gesamt, Bestellungs- und Abberufungs-Quoren), Verfügungsbeschränkungen (Zustimmungs-Vorbehalt nach § 15 Abs. 5 GmbHG), Vorerwerbsrechte und Einziehungs-Tatbestände, Abfindungs-Mechanik (Verkehrswert oder vereinfachte Methode), Wettbewerbsverbot der Gesellschafter.

Sie

Satzungs-Architektur und Gesellschafter-Beziehungs-Logik

2

anymize anonymisiert das Satzungs-Briefing. Über 40 Kategorien — Gesellschafter-Namen, Geschäftsführer-Namen, Firma, Sitz, Stammkapital, Anteils-Quoten, Bank-Verbindungen, Familien-Bezüge — werden durch semantische Platzhalter ersetzt. Erkennungsrate über 95 %. Sie sehen die Vorschau vor dem KI-Aufruf; Stichprobe 5 bis 10 % auf Pseudonymisierungs-Vollständigkeit.

anymize

§ 43a BRAO · § 203 StGB · § 2 GeschGehG (Anteils-Aufteilung und Familien-Vermögens-Struktur sind Geschäftsgeheimnis)

3

Frontier-KI strukturiert die Satzung. Der pseudonymisierte Briefing-Block geht an Ihr gewähltes Modell — GPT, Claude oder Gemini, alle in anymize verfügbar. Mit dem unten stehenden Prompt fragen Sie einen paragrafenweisen Satzungs-Entwurf ab: § 1 Firma und Sitz, § 2 Gegenstand, § 3 Stammkapital und Anteile, § 4 Geschäftsführer und Vertretung, § 5 Bestellung und Abberufung, § 6 Verfügungsbeschränkungen, § 7 Vorerwerbsrecht, § 8 Einziehung § 34 GmbHG, § 9 Abfindungs-Mechanik, § 10 Stimmrecht und Beschlussfassung, § 11 Gewinnverteilung, § 12 Wettbewerbsverbot, § 13 Auflösung und Liquidation, § 14 Schlussbestimmungen mit notarieller Form § 2 GmbHG.

GPT / Claude / Gemini in anymize

Strukturierter Erstentwurf nach Standard-GmbH-Satzungs-Aufbau

4

anymize re-identifiziert. Die KI-Antwort kommt mit Platzhaltern zurück; anymize setzt automatisch Gesellschafter, Geschäftsführer, Firma, Sitz, Stammkapital und Anteils-Quoten wieder ein. Sie erhalten einen vollständigen Satzungs-Entwurf mit Mandanten-Daten — paragrafenweise sortiert und für die anwaltliche Überarbeitung vorbereitet.

anymize + Sie

Bidirektionale Anonymisierung

5

Anwaltliche Gesellschafter-spezifische Konfiguration. Sie justieren Verfügungsbeschränkungen (Familien-GmbH mit engem Familien-Kreis-Vorbehalt vs. Mittelstands-GmbH mit Zustimmungs-Vorbehalt der Gesellschafter-Versammlung), schärfen Vorerwerbsrechte (Annahme-Frist typisch 4 bis 8 Wochen; Preis-Ermittlung über Verkehrswert oder Bewertungs-Gutachten), kalibrieren Einziehungs-Tatbestände (zwingend bei Pfändung, Insolvenz, Tod ohne Familien-Klausel; fakultativ bei wichtigem Grund), prüfen Abfindungs-Mechanik (Verkehrswert ist BGH-Standard; Stuttgarter Verfahren veraltet und § 138 BGB-Risiko), und konfigurieren das Wettbewerbsverbot kartellrechtlich verhältnismäßig (Dauer 2 bis 3 Jahre nach Ausscheiden, räumlich und sachlich begrenzt).

Sie

Anwaltliche Kernverantwortung

6

Mandanten-Abstimmung und Notariats-Vorbereitung. Sie besprechen die kritischen Konfigurationen mit den Gesellschaftern (Familien-GmbH: Generationen-Folge-Klauseln; VC-Startup: Vorzugsanteile und Anti-Dilution; Konzern-Tochter: Geschäftsordnung-Verweise). Notariats-Termin koordinieren — die Satzung wird nach § 2 Abs. 1 GmbHG notariell beurkundet; bei Neugründungen gleichzeitig Gesellschafter-Liste § 40 GmbHG und Handelsregister-Anmeldung § 7 GmbHG.

Sie

Mandantenkommunikation und Beurkundungs-Logistik

06

Womit Sie arbeiten

So setzen Sie anymize konkret ein

Was anymize tut

  • Erkennt 40+ Kategorien personenbezogener und vertraulicher Daten — Gesellschafter-Namen, Geschäftsführer-Namen, Firma, Sitz, Stammkapital, Anteils-Quoten, Bank-Verbindungen, Familien-Bezüge — mit über 95 % Erkennungsrate.
  • Dreistufige Prüfung: Algorithmische Analyse, dann zwei spezialisierte KI-Prüfungen, die auch Kontext berücksichtigen (z. B. ein Name als Gesellschafter vs. als Erwähnung in der Geschäftsführungs-Regelung).
  • Bidirektionale Anonymisierung: Platzhalter werden vor dem KI-Aufruf eingesetzt, das Frontier-Modell antwortet mit denselben Platzhaltern im Kontext, anymize re-identifiziert beim Empfang.
  • Daten in deutschen Rechenzentren (Hetzner). Originaldokumente werden nicht gespeichert — nur die Zuordnung Platzhalter ↔ Klarname, mit Aufbewahrungsfrist nach Ihrer Wahl von 24 Stunden bis unbegrenzt.

Was Sie als Anwält:in tun

  • Satzungs-Strukturentscheidung treffen: GmbH-Typ, Pflichtinhalte § 3 GmbHG, Geschäftsführungs-Struktur, Verfügungsbeschränkungen, Vorerwerbsrechte, Einziehung, Wettbewerbsverbot.
  • Anonymisierungs-Vorschau sichten — kurzer Blick auf die Treffer-Liste, Stichprobe 5 bis 10 % auf Pseudonymisierungs-Vollständigkeit.
  • Gesellschafter-spezifische Konfiguration: Familien-GmbH (Generationen-Folge), Mittelstands-GmbH (Standard-Klauseln), VC-Startup (Vorzugsanteile), Konzern-Tochter (vereinfachte Standard-Satzung mit Geschäftsordnung).
  • Abfindungs-Mechanik anwaltlich kalibrieren — Verkehrswert ist BGH-Standard; bei Buchwert-Abschlägen § 138 BGB-Risiko bewerten.
  • Notariats-Termin nach § 2 GmbHG koordinieren; Anmeldung beim Handelsregister § 7 GmbHG vorbereiten; Gesellschafter-Liste § 40 GmbHG erstellen.

Daten-Input

Satzungs-Briefing mit Gesellschafter- und Geschäftsführer-Identitäten, Firma, Sitz, Gegenstand, Stammkapital und Anteils-Aufteilung, Geschäftsführungs-Struktur, gewünschten Verfügungsbeschränkungen, Vorerwerbsrechten, Einziehungs-Tatbeständen, Abfindungs-Mechanik, Wettbewerbsverbot-Reichweite; bei Familien-GmbH Generationen-Folge-Tabelle, bei VC-Startup Term Sheet mit Anteilsklassen.

Output-Kontrolle

Pseudonymisiertes Briefing geht an die KI. Re-identifizierte Satzung kommt zurück — paragrafenweise sortiert mit Firma/Sitz, Gegenstand, Stammkapital, Geschäftsführung, Verfügungsbeschränkungen, Vorerwerbsrecht, Einziehung, Abfindungs-Mechanik, Stimmrecht, Gewinnverteilung, Wettbewerbsverbot, Auflösung, Schlussbestimmungen. anymize selbst trifft keine inhaltlichen Aussagen — die Strukturierung leistet das Frontier-Modell, die gesellschafter-spezifische Konfiguration machen Sie.

Freigabeprozess

Sie behalten jederzeit die Hoheit: Sichtung der Anonymisierung, anwaltliche Überarbeitung der Verfügungsbeschränkungen und Abfindungs-Mechanik, Mandanten-Abstimmung mit Gesellschaftern, Notariats-Vorbereitung. anymize ist der Anonymisierungs-Layer, keine Drafting-Software.

07

Die KI-Anweisung

Prompt zum Kopieren

So nutzen Sie diesen Prompt:

1. GmbH-Typ und Anzahl Gesellschafter oben im Prompt einfügen.

2. Satzungs-Briefing mit Firma, Sitz, Gegenstand, Stammkapital, Anteils-Aufteilung, Geschäftsführungs-Struktur und gewünschten Klauseln (Vorerwerbsrecht, Einziehung, Abfindung, Wettbewerbsverbot) in anymize einfügen — die Anonymisierung läuft automatisch.

3. In anymize unter „Tools → Reasoning“ auf „Max“ stellen, dann KI-Aufruf starten — die Satzung kommt re-identifiziert zurück, paragrafenweise sortiert mit [PFLICHT § 3 GMBHG]- und [VERHANDLUNGS-HINWEIS]-Markierungen.

Empfohlener Reasoning-Modus in anymize: Max. Bei Einzel-GmbHs und Konzern-Töchtern mit Standard-Satzung reicht Thinking-Modus; bei Familien-GmbHs mit Generationen-Folge, VC-Startups mit Vorzugsanteilen oder JV-GmbHs Max. Modell-Auswahl (GPT, Claude, Gemini) in anymize.
# Rolle
Du bist GmbH-Satzungs-Drafting-Assistenz mit Spezialisierung auf
deutsche Mittelstands- und Familien-GmbHs.
Rechtsstand: <heutiges Datum — bitte aktuell ermitteln und hier einsetzen>.
Anwendbares Recht: GmbHG §§ 1–86 (insbesondere §§ 2, 3, 5, 6, 7, 15,
34, 35, 40, 47); BGB §§ 133, 138, 157, 723 ff. analog; HGB §§ 17 ff.;
KartellG (GWB) bei Wettbewerbsverboten.
GmbH-Typ: [EINZEL-GMBH / MITTELSTANDS-GMBH MEHRGESELLSCHAFTER /
FAMILIEN-GMBH / VC-STARTUP / KONZERN-TOCHTER / JV-GMBH] — einfügen.
Anzahl Gesellschafter: [1 / 2 / 3+] — einfügen.

# Aufgabe
Erstelle einen vollständigen GmbH-Gesellschaftsvertrag (Satzung) nach
folgendem Aufbau. Liefere ihn paragrafenweise nummeriert. Markiere
Stellen, die im Einzelfall verhandlungsbedürftig sind, mit
[VERHANDLUNGS-HINWEIS]. Markiere Pflichtinhalte nach § 3 GmbHG mit
[PFLICHT § 3 GMBHG].
Keine Empfehlung zur konkreten Abfindungs-Mechanik ohne anwaltliche
Würdigung — das ist anwaltliche Aufgabe.

# Struktur

1. **§ 1 Firma und Sitz** [PFLICHT § 3 GMBHG]
   - Firma (mit Zusatz "GmbH"; § 4 GmbHG)
   - Sitz (Handelsregister-Sitz; § 3 Abs. 1 Nr. 1 GmbHG)
   - Verwaltungs-Sitz (falls abweichend)

2. **§ 2 Gegenstand des Unternehmens** [PFLICHT § 3 GMBHG]
   - Hauptzweck (möglichst weit gefasst, ohne unzulässige
     Generalklausel)
   - Nebentätigkeiten und Beteiligungs-Befugnis
   - Geschäfts-Beschränkungen (sofern relevant, z. B. nicht-
     genehmigungspflichtige Tätigkeiten)

3. **§ 3 Stammkapital und Geschäftsanteile** [PFLICHT § 3 GMBHG]
   - Stammkapital (mind. 25.000 € nach § 5 Abs. 1 GmbHG)
   - Geschäftsanteils-Stückelung
   - Anteils-Aufteilung pro Gesellschafter
   - Einlage-Leistung (Bar vs. Sach; § 5 Abs. 4 GmbHG)
   - Bei Sacheinlage: Sachgründungsbericht-Hinweis nach
     § 5 Abs. 4 GmbHG

4. **§ 4 Dauer der Gesellschaft**
   - Unbefristet (Standard)
   - Sonderfall: befristete Gesellschaften (JV)

5. **§ 5 Geschäftsführer und Vertretung**
   - Anzahl Geschäftsführer
   - Bestellung und Abberufung durch Gesellschafter-Versammlung
     (Standard) oder Beirat (sofern eingerichtet)
   - Vertretungsbefugnis: Einzel- oder Gesamtvertretung (§ 35 GmbHG)
   - Befreiung von § 181 BGB (Insichgeschäft)
   - Geschäftsordnung (Verweis) und zustimmungspflichtige Geschäfte

6. **§ 6 Verfügungsbeschränkungen über Geschäftsanteile**
   - Zustimmungs-Vorbehalt der Gesellschafter-Versammlung
     nach § 15 Abs. 5 GmbHG
   - Ausnahmen (Familien-Kreis-Übertragung, konzerninterne Übertragung)
   - Anmeldungs-Pflicht beim Geschäftsführer (Gesellschafter-Liste
     § 40 GmbHG)

7. **§ 7 Vorerwerbsrecht (Right of First Refusal)**
   - Bei beabsichtigter Veräußerung an Dritte: Anbieter-Pflicht
     gegenüber den übrigen Gesellschaftern
   - Annahme-Frist [VERHANDLUNGS-HINWEIS: typisch 4–8 Wochen]
   - Preis-Ermittlung (Verkehrswert nach IDW S1 oder vergleichbar)
   - Verzichts-Verfahren bei Nicht-Annahme

8. **§ 8 Einziehung von Geschäftsanteilen § 34 GmbHG**
   - Zwingende Einziehungs-Tatbestände:
     - Pfändung (über 50 % des Anteils)
     - Insolvenzeröffnung beim Gesellschafter
     - Tod ohne wirksame Familien-Nachfolge-Regelung
   - Fakultative Einziehungs-Tatbestände:
     - Wichtiger Grund (Pflichtverletzung; analog § 723 BGB)
     - Ausscheidens-Wunsch unter bestimmten Bedingungen
   - Beschluss-Quorum (typisch 75 % oder einstimmig ohne den
     betroffenen Gesellschafter)

9. **§ 9 Abfindungs-Mechanik**
   - Bewertungs-Basis: Verkehrswert nach IDW S1
     [VERHANDLUNGS-HINWEIS: Stuttgarter Verfahren ist
     veraltet und § 138 BGB-anfällig; BGH-Linie verlangt
     Verkehrswert oder gleichwertige Methode]
   - Bewertungs-Stichtag (typisch letzter Bilanzstichtag vor
     Ausscheiden)
   - Auszahlungs-Modus: einmal oder in Raten (typisch 3–5 Jahres-Raten)
   - Verzinsung der Raten (typisch Basiszinssatz plus 2 Prozentpunkte)
   - Bewertungs-Schiedsgutachten bei Streit

10. **§ 10 Stimmrecht und Beschlussfassung**
    - Stimmrecht: 1 Euro Stammkapital = 1 Stimme (Standard)
    - Mehrheits-Erfordernisse: einfache Mehrheit (Standard);
      qualifizierte 75 % bei Satzungs-Änderung (§ 53 Abs. 2 GmbHG),
      Auflösung, Verschmelzung, Kapitalmaßnahmen
    - Einstimmigkeits-Erfordernisse: Veräußerung wesentlicher
      Vermögensgegenstände, Aufnahme neuer Geschäftsfelder
    - Beschluss-Form: schriftlich, in der Gesellschafter-Versammlung
      oder im Umlauf-Verfahren (§ 48 Abs. 2 GmbHG)

11. **§ 11 Gewinnverteilung**
    - Nach Anteils-Verhältnis (Standard; § 29 Abs. 3 GmbHG abweichend
      regelbar)
    - Thesaurierungs-Klausel und Mindestgewinn-Ausschüttung optional
    - Bei Vorzugsanteilen: Vorzugs-Dividende und Liquidation Preference

12. **§ 12 Wettbewerbsverbot der Gesellschafter**
    - Während Beteiligung: Wettbewerbsverbot zwingend
    - Nach Ausscheiden: [VERHANDLUNGS-HINWEIS] Dauer 2–3 Jahre,
      räumlich und sachlich begrenzt (Vertikal-GVO, § 1 GWB,
      Art. 101 AEUV); Entschädigung sofern erforderlich
    - Befreiungs-Möglichkeit durch Gesellschafter-Beschluss

13. **§ 13 Auflösung und Liquidation**
    - Auflösungs-Beschluss (75 %-Mehrheit; § 60 Abs. 1 Nr. 2 GmbHG)
    - Liquidator (Geschäftsführer als Standard-Liquidator)
    - Sperrjahr (§ 73 GmbHG) und Schluss-Bilanz

14. **§ 14 Schlussbestimmungen**
    - Notarielle Form-Klausel (§ 2 Abs. 1 GmbHG — Satzungs-Änderung
      bedarf notarieller Beurkundung)
    - Schriftform-Klausel für sonstige Gesellschafter-Beschlüsse
    - Salvatorische Klausel
    - Anwendbares Recht (deutsches Recht)
    - Gerichtsstand

# Ausgabe-Format
Vollständige Satzung als Markdown, paragrafenweise nummeriert.
[PFLICHT § 3 GMBHG] und [VERHANDLUNGS-HINWEIS] an entsprechenden Stellen.
Alle Platzhalter im Format [[Kategorie-Hash]] (z. B.
[[Unternehmensname-7b3e]], [[Geldbetrag-33e1]]) wörtlich übernehmen — die
Re-Identifikation erfolgt außerhalb durch anymize.

# Verbote
KEINE konkrete Empfehlung zur Abfindungs-Mechanik oder Wettbewerbsverbot-
Dauer ohne anwaltliche Würdigung — [VERHANDLUNGS-HINWEIS] benutzen.
KEINE Stuttgarter-Verfahren-Verteidigung — BGH-Linie ist deutlich
zurückhaltender und kann zur § 138 BGB-Nichtigkeit führen.
KEIN BGH-/OLG-Zitat ohne explizite Aktenzeichen-Angabe — bei Unsicherheit
"verifikations-bedürftig" markieren.
KEIN Drafting der Gesellschafter-Liste § 40 GmbHG oder der
Handelsregister-Anmeldung § 7 GmbHG (eigener Workflow).
08

So sieht der Sachverhalt aus

Pseudonymisierter Eingabetext

Satzungs-Briefing für eine Mittelstands-Familien-GmbH-Neugründung nach anymize-Anonymisierung. Gesellschafter-Namen, Firma, Sitz, Stammkapital und Anteils-Quoten sind durch anymize-Platzhalter im Format [[Kategorie-Hash]] ersetzt; die gesellschaftsrechtliche Architektur bleibt sichtbar, weil sie für das Drafting benötigt wird.
SATZUNGS-BRIEFING — NEUGRÜNDUNG FAMILIEN-GMBH

GmbH-Typ: Mittelstands-Familien-GmbH (Generationen-Übergabe geplant)
Anzahl Gesellschafter: 3

Firma: [[Unternehmensname-7b3e]] GmbH
Sitz: [[Adresse-b2e7]]
Verwaltungs-Sitz: identisch

Gegenstand:
  Herstellung und Vertrieb von Industriegütern der Branche
  [[Branche-9a4b]] (B2B-Industrie); Beteiligung an anderen
  Unternehmen der Branche und verbundenen Tätigkeiten; alle
  Geschäfte, die dem Gegenstand mittelbar oder unmittelbar
  dienen.

Stammkapital: [[Geldbetrag-90f1]] € (50.000 €)
Anteils-Aufteilung:
  - [[Vorname-a3f9]] [[Nachname-a3f9]] (Senior-Gesellschafter,
    Geschäftsführer): 30.000 € = 60 %
  - [[Vorname-f11b]] [[Nachname-a3f9]] (Sohn, Co-Geschäftsführer):
    15.000 € = 30 %
  - [[Vorname-c98a]] [[Nachname-a3f9]] (Tochter, ohne
    Geschäftsführungs-Aufgabe): 5.000 € = 10 %
Einlage-Leistung: vollständig in bar bei Gründung.

Geschäftsführungs-Struktur:
  Zwei Geschäftsführer (Senior und Sohn).
  Vertretungsbefugnis: Einzelvertretung mit Befreiung von § 181 BGB
  für beide Geschäftsführer.
  Bestellung und Abberufung durch Gesellschafter-Versammlung
  mit einfacher Mehrheit.
  Zustimmungspflichtige Geschäfte: Erwerb/Veräußerung von
  Grundstücken, Aufnahme von Krediten über [[Geldbetrag-33e1]] €,
  Bestellung von Prokuristen, Einstellung von leitenden
  Angestellten ab Bruttogehalt [[Geldbetrag-86e2]] €.

Verfügungsbeschränkungen:
  Zustimmungs-Vorbehalt der Gesellschafter-Versammlung mit 75 %-Mehrheit
  bei Veräußerung an Dritte; ausgenommen Veräußerung im engen Familien-
  Kreis (Ehepartner, Abkömmlinge, Geschwister, Eltern) — diese ist
  zustimmungsfrei.

Vorerwerbsrecht:
  Bei beabsichtigter Veräußerung an Dritte: Anbieter-Pflicht gegenüber
  übrigen Gesellschaftern; Annahme-Frist 6 Wochen; Preis nach IDW-S1-
  Bewertung.

Einziehung § 34 GmbHG:
  Zwingend bei Pfändung über 50 % des Anteils, Insolvenz-Eröffnung,
  Tod ohne wirksame Familien-Nachfolge-Regelung (Testament oder
  Erb-Vertrag); fakultativ bei wichtigem Grund (analog § 723 BGB).
  Beschluss-Quorum: 75 %-Mehrheit der übrigen Gesellschafter.

Abfindungs-Mechanik:
  Verkehrswert nach IDW S1; Stichtag letzter Bilanzstichtag vor
  Ausscheiden; Auszahlung in 4 Jahres-Raten; Verzinsung Basiszinssatz
  plus 2 Prozentpunkte; Schiedsgutachter bei Streit.

Stimmrecht: 1 Euro Stammkapital = 1 Stimme.
Mehrheits-Erfordernisse:
  Einfache Mehrheit für Standard-Beschlüsse.
  75 % für Satzungs-Änderung, Auflösung, Verschmelzung.
  Einstimmig für Veräußerung wesentlicher Vermögensgegenstände.

Gewinnverteilung: nach Anteils-Verhältnis.

Wettbewerbsverbot:
  Während Beteiligung: zwingend (mit Befreiungs-Möglichkeit durch
  einstimmigen Beschluss).
  Nach Ausscheiden: 2 Jahre, räumlich DACH, sachlich Branche
  [[Branche-9a4b]]; ohne Entschädigung (Verkehrswert-Abfindung
  deckt dies ab).

Notariats-Termin angestrebt: [[Datum-7f2a]].
09

So liefert anymize zurück

Der Antrags-Entwurf

KI-Output (Beispiel) nach anymize-Re-Identifikation. Sie sehen die Satzung mit den richtigen Gesellschafter-Namen, Stammkapital und Anteils-Quoten; die [PFLICHT § 3 GMBHG]- und [VERHANDLUNGS-HINWEIS]-Markierungen lenken die anwaltliche Überarbeitung auf die kritischen Architektur-Entscheidungen.
# GESELLSCHAFTSVERTRAG DER [[Unternehmensname-7b3e]] GmbH

zwischen

**[[Vorname-a3f9]] [[Nachname-a3f9]]** (Senior-Gesellschafter)

**[[Vorname-f11b]] [[Nachname-a3f9]]** (Sohn)

**[[Vorname-c98a]] [[Nachname-a3f9]]** (Tochter)

(nachfolgend gemeinsam "Gesellschafter")

## § 1 Firma und Sitz [PFLICHT § 3 GMBHG]

(1) Die Firma der Gesellschaft lautet [[Unternehmensname-7b3e]] GmbH.

(2) Sitz der Gesellschaft ist [[Adresse-b2e7]].

## § 2 Gegenstand des Unternehmens [PFLICHT § 3 GMBHG]

(1) Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der Vertrieb
von Industriegütern der Branche [[Branche-9a4b]], insbesondere im
Business-to-Business-Bereich.

(2) Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen der
Branche oder verbundenen Tätigkeiten zu beteiligen, andere Unternehmen
zu erwerben oder zu gründen und Zweigniederlassungen zu errichten.

(3) Die Gesellschaft kann alle Geschäfte vornehmen, die dem
Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar dienen.

## § 3 Stammkapital und Geschäftsanteile [PFLICHT § 3 GMBHG]

(1) Das Stammkapital beträgt [[Geldbetrag-90f1]] €.

(2) Vom Stammkapital übernehmen:

(a) [[Vorname-a3f9]] [[Nachname-a3f9]] einen Geschäftsanteil im
Nennbetrag von 30.000 € (entsprechend 60 % des Stammkapitals);

(b) [[Vorname-f11b]] [[Nachname-a3f9]] einen Geschäftsanteil im
Nennbetrag von 15.000 € (entsprechend 30 % des Stammkapitals);

(c) [[Vorname-c98a]] [[Nachname-a3f9]] einen Geschäftsanteil im
Nennbetrag von 5.000 € (entsprechend 10 % des Stammkapitals).

(3) Die Einlagen werden vollständig in bar bei Gründung erbracht und
sind sofort fällig.

## § 4 Dauer der Gesellschaft

Die Gesellschaft ist auf unbestimmte Zeit errichtet.

## § 5 Geschäftsführer und Vertretung

(1) Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.

(2) Zu Geschäftsführern werden bestellt:

(a) [[Vorname-a3f9]] [[Nachname-a3f9]];

(b) [[Vorname-f11b]] [[Nachname-a3f9]].

(3) Jeder Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den
Beschränkungen des § 181 BGB (Insichgeschäft) befreit.

(4) Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern erfolgt durch
Beschluss der Gesellschafter-Versammlung mit einfacher Mehrheit der
abgegebenen Stimmen.

(5) Die Geschäftsführer bedürfen der Zustimmung der
Gesellschafter-Versammlung mit einfacher Mehrheit für folgende
Geschäfte:

(a) Erwerb, Veräußerung oder Belastung von Grundstücken oder
grundstücksgleichen Rechten;

(b) Aufnahme von Krediten über [[Geldbetrag-33e1]] € im Einzelfall;

(c) Bestellung von Prokuristen oder Handlungsbevollmächtigten mit
umfassender Vollmacht;

(d) Einstellung von leitenden Angestellten mit einem Bruttojahresgehalt
ab [[Geldbetrag-86e2]] €.

## § 6 Verfügungsbeschränkungen über Geschäftsanteile

(1) Die Veräußerung, Verpfändung, Belastung oder sonstige Verfügung
über Geschäftsanteile bedarf der vorherigen Zustimmung der
Gesellschafter-Versammlung mit qualifizierter Mehrheit von 75 % der
abgegebenen Stimmen (§ 15 Abs. 5 GmbHG).

(2) Zustimmungsfrei ist die Veräußerung an Ehepartner, Abkömmlinge,
Geschwister oder Eltern des veräußernden Gesellschafters
("Familien-Kreis").

(3) Jede Veräußerung von Geschäftsanteilen ist unverzüglich der
Geschäftsführung zur Aufnahme in die Gesellschafter-Liste nach § 40
GmbHG anzuzeigen.

## § 7 Vorerwerbsrecht

(1) Beabsichtigt ein Gesellschafter, seinen Geschäftsanteil oder Teile
davon an Dritte außerhalb des Familien-Kreises zu veräußern, hat er
ihn zunächst den übrigen Gesellschaftern zum Erwerb anzubieten.

(2) Das Angebot ist schriftlich zu erstatten und enthält den
beabsichtigten Verkaufspreis, den vorgesehenen Erwerber und die
wesentlichen Vertragsbedingungen.

(3) Die übrigen Gesellschafter können das Angebot innerhalb einer
Annahmefrist von sechs (6) Wochen ab Zugang annehmen
[VERHANDLUNGS-HINWEIS: marktübliche Frist 4–8 Wochen; bei komplexen
Familien-Strukturen längere Frist möglich].

(4) Macht mehr als ein Gesellschafter vom Vorerwerbsrecht Gebrauch,
wird der Geschäftsanteil im Verhältnis ihrer bisherigen Beteiligung
am Stammkapital erworben.

(5) Der Erwerbspreis entspricht dem von einem Wirtschaftsprüfer nach
den Grundsätzen IDW S1 ermittelten Verkehrswert.

(6) Nach Ablauf der Annahme-Frist ohne Annahme kann der anbietende
Gesellschafter den Anteil zu den ursprünglich angegebenen Bedingungen
an den vorgesehenen Erwerber veräußern, vorbehaltlich der Zustimmung
nach § 6 Abs. 1.

## § 8 Einziehung von Geschäftsanteilen (§ 34 GmbHG)

(1) Die Einziehung von Geschäftsanteilen ist zulässig.

(2) Die Einziehung erfolgt zwingend in folgenden Fällen:

(a) Pfändung von mehr als 50 % des Geschäftsanteils eines
Gesellschafters und Nichtaufhebung der Pfändung binnen drei (3)
Monaten;

(b) Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen eines
Gesellschafters oder Ablehnung der Eröffnung mangels Masse;

(c) Tod eines Gesellschafters ohne wirksame Familien-Nachfolge-Regelung
(testamentarische Verfügung oder Erbvertrag) und ohne Übergang des
Anteils auf einen Erben innerhalb des Familien-Kreises.

(3) Die Einziehung erfolgt fakultativ bei Vorliegen eines wichtigen
Grundes in der Person eines Gesellschafters, der den übrigen
Gesellschaftern die Fortsetzung der Gesellschaft mit ihm unzumutbar
macht (analog § 723 BGB).

(4) Der Einziehungs-Beschluss erfordert eine Mehrheit von 75 % der
abgegebenen Stimmen der übrigen Gesellschafter; der betroffene
Gesellschafter ist nicht stimmberechtigt.

## § 9 Abfindungs-Mechanik

(1) Bei Einziehung oder Ausscheiden eines Gesellschafters erhält dieser
oder seine Rechtsnachfolger eine Abfindung in Höhe des Verkehrswerts
des betroffenen Geschäftsanteils zum letzten Bilanzstichtag vor
Ausscheiden.

(2) Der Verkehrswert wird durch einen Wirtschaftsprüfer nach den
Grundsätzen IDW S1 (oder einer gleichwertigen, allgemein anerkannten
Bewertungs-Methode) ermittelt. Können sich die Parteien nicht auf einen
Wirtschaftsprüfer einigen, wird dieser auf Antrag eines Beteiligten
vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) bestellt.

[VERHANDLUNGS-HINWEIS: Die BGH-Linie verlangt eine wertangemessene
Abfindung. Die Anwendung des Stuttgarter Verfahrens oder von
Buchwert-Abschlägen über 25 % ist § 138 BGB-anfällig und sollte
anwaltlich auf die konkrete Familien- und Vermögens-Situation geprüft
werden.]

(3) Die Abfindung wird in vier (4) gleichen Jahresraten ausgezahlt; die
erste Rate ist sechs (6) Monate nach Wirksamwerden der Einziehung oder
des Ausscheidens fällig.

(4) Die jeweils noch nicht ausgezahlten Raten werden mit dem
Basiszinssatz nach § 247 BGB zuzüglich 2 Prozentpunkten verzinst.

(5) Bei Streit über die Abfindungs-Höhe entscheidet ein Schiedsgutachter
nach § 317 BGB verbindlich.

## § 10 Stimmrecht und Beschlussfassung

(1) Je 1 Euro Stammkapital gewährt eine Stimme.

(2) Gesellschafter-Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der
abgegebenen Stimmen gefasst, soweit nicht das Gesetz oder dieser
Vertrag eine andere Mehrheit vorschreibt.

(3) Eine Mehrheit von 75 % der abgegebenen Stimmen ist erforderlich
für:

(a) Änderung des Gesellschaftsvertrags (§ 53 Abs. 2 GmbHG);

(b) Auflösung der Gesellschaft;

(c) Verschmelzung, Spaltung oder Formwechsel;

(d) Kapitalerhöhungs- oder Kapitalherabsetzungs-Beschlüsse.

(4) Einstimmigkeit ist erforderlich für die Veräußerung wesentlicher
Vermögensgegenstände der Gesellschaft im Wert von mehr als 25 % der
Bilanzsumme.

(5) Gesellschafter-Beschlüsse können in Versammlungen oder im
Umlauf-Verfahren in Textform gefasst werden, soweit kein Gesellschafter
widerspricht (§ 48 Abs. 2 GmbHG).

## § 11 Gewinnverteilung

Der Jahresgewinn wird im Verhältnis der Geschäftsanteile am
Stammkapital verteilt, soweit die Gesellschafter-Versammlung nicht
mehrheitlich eine Thesaurierung beschließt.

## § 12 Wettbewerbsverbot der Gesellschafter

(1) Während der Dauer der Beteiligung an der Gesellschaft ist jeder
Gesellschafter verpflichtet, weder unmittelbar noch mittelbar mit der
Gesellschaft in Wettbewerb zu treten.

(2) Die Gesellschafter-Versammlung kann einen Gesellschafter durch
einstimmigen Beschluss vom Wettbewerbsverbot ganz oder teilweise
befreien.

(3) Nach Ausscheiden aus der Gesellschaft besteht ein Wettbewerbsverbot
für die Dauer von zwei (2) Jahren, räumlich begrenzt auf die DACH-Region
und sachlich begrenzt auf die Branche [[Branche-9a4b]]. Eine besondere
Entschädigung wird nicht geschuldet, da die Verkehrswert-Abfindung
nach § 9 dies abdeckt.

[VERHANDLUNGS-HINWEIS: Das nachvertragliche Wettbewerbsverbot muss
kartellrechtlich verhältnismäßig sein (Vertikal-GVO 2022/720,
§ 1 GWB, Art. 101 AEUV). Dauer 2–3 Jahre marktüblich; geographische und
sachliche Begrenzung zwingend.]

## § 13 Auflösung und Liquidation

(1) Die Gesellschaft kann durch Beschluss mit 75 %-Mehrheit aufgelöst
werden (§ 60 Abs. 1 Nr. 2 GmbHG).

(2) Die Liquidation erfolgt durch die im Zeitpunkt der Auflösung
amtierenden Geschäftsführer, soweit die Gesellschafter-Versammlung
keinen anderen Liquidator bestellt.

(3) Nach Ablauf des Sperrjahres (§ 73 GmbHG) und Befriedigung der
Gläubiger wird das verbleibende Vermögen im Verhältnis der
Geschäftsanteile verteilt.

## § 14 Schlussbestimmungen

(1) Änderungen und Ergänzungen dieses Gesellschaftsvertrags bedürfen
der notariellen Beurkundung (§ 2 Abs. 1 GmbHG i. V. m. § 53 Abs. 2
GmbHG).

(2) Sonstige Vereinbarungen zwischen den Gesellschaftern bedürfen der
Schriftform, soweit nicht eine strengere Form gesetzlich vorgeschrieben
ist.

(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieses Gesellschaftsvertrags
unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen
unberührt.

(4) Auf diesen Gesellschaftsvertrag findet deutsches Recht Anwendung.

(5) Ausschließlicher Gerichtsstand für Streitigkeiten aus oder im
Zusammenhang mit diesem Gesellschaftsvertrag ist [[Adresse-b2e7]].

---

[ANWALT-WERTUNG] Familien-Klausel in § 6 Abs. 2 schafft Generationen-
Übergabe-Spielraum; Vorerwerbsrecht in § 7 mit 6-Wochen-Annahmefrist
und IDW-S1-Bewertung marktüblich; Abfindungs-Mechanik in § 9 hält BGH-
Verkehrswert-Standard ein und vermeidet § 138 BGB-Risiken; Wettbewerbs-
verbot in § 12 mit DACH-Geographie und Branchen-Begrenzung kartell-
rechtlich verhältnismäßig. Notariats-Termin nach § 2 Abs. 1 GmbHG
mit gleichzeitiger Handelsregister-Anmeldung § 7 GmbHG und
Gesellschafter-Liste § 40 GmbHG vorbereiten.
10

Was das Berufsrecht verlangt

Pflichten — und wie anymize sie abdeckt

§ 2 Abs. 1 GmbHG Notarielle Form

Der Gesellschaftsvertrag bedarf der notariellen Beurkundung (§ 2 Abs. 1 GmbHG). Spätere Satzungs-Änderungen sind ebenfalls notariell zu beurkunden (§ 53 Abs. 2 GmbHG). KI darf das Beurkundungs-Protokoll des Notars nicht ersetzen; die KI-Drafting-Leistung ist die anwaltliche Vorbereitung des Beurkundungs-Entwurfs.

§ 3 GmbHG Pflichtinhalte

Eine Satzung ohne Firma und Sitz, ohne Unternehmens-Gegenstand oder ohne Stammkapital und Anteils-Aufteilung verstößt gegen § 3 GmbHG und wird vom Handelsregister-Gericht zurückgewiesen. Die KI-Markierung [PFLICHT § 3 GMBHG] hilft, diese Pflichtinhalte präsent zu halten — die anwaltliche Prüfung muss zusätzlich auf Vollständigkeit kontrollieren.

§ 138 BGB und veraltete Abfindungs-Mechaniken (Stuttgarter Verfahren)

Die BGH-Linie verlangt seit Jahren eine wertangemessene Abfindung — Verkehrswert nach IDW S1 oder gleichwertige Methode. Das Stuttgarter Verfahren ist veraltet und kann je nach Konstellation zu Abfindungen unterhalb des Buchwerts führen, was § 138 BGB-anfällig ist. KI-Drafting mit Stuttgarter-Verfahren-Klausel ist anwaltlich zu korrigieren.

§ 34 GmbHG Einziehung — Tatbestände und Beschluss-Quorum

Die Einziehungs-Tatbestände müssen in der Satzung präzise bezeichnet sein. Zwingende Tatbestände (Pfändung, Insolvenz, Tod) sollten klar formuliert sein; fakultative Tatbestände (wichtiger Grund analog § 723 BGB) müssen Beschluss-Quorum (typisch 75 % ohne den betroffenen Gesellschafter) und Abfindungs-Mechanik klar regeln. Lücken hier sind die häufigste Streit-Quelle bei Gesellschafter-Konflikten.

Wettbewerbsverbot und Kartellrecht (Vertikal-GVO, § 1 GWB, Art. 101 AEUV)

Das Wettbewerbsverbot der Gesellschafter ist während der Beteiligung gesellschaftsrechtlich zwingend (Treuepflicht); nachvertragliche Wettbewerbsverbote sind kartellrechtlich begrenzt: Dauer typisch 2 bis 3 Jahre, räumlich und sachlich erforderlich und verhältnismäßig. KI-generierte Klauseln ohne Begrenzung sind kartellrechtswidrig und nach § 134 BGB nichtig.

§ 43a BRAO Verschwiegenheit und § 2 GeschGehG

anymize ersetzt 40+ Kategorien — Gesellschafter-Namen, Geschäftsführer, Firma, Sitz, Stammkapital, Anteils-Quoten, Bank-Verbindungen — durch Platzhalter, bevor irgendein KI-Anbieter das Satzungs-Briefing sieht. Familien-Vermögens-Strukturen und Anteils-Aufteilungen sind Geschäftsgeheimnisse i. S. v. § 2 Nr. 1 GeschGehG; die anymize-Pseudonymisierung ist die Schutzmaßnahme i. S. v. § 2 Nr. 1 lit. b.

11

Datenschutz und Vertraulichkeit

So funktioniert das mit anymize

Die juristisch entscheidende Frage beim Satzungs-Drafting: Sieht der KI-Anbieter Gesellschafter- und Geschäftsführer-Namen, Firma, Sitz, Stammkapital, Anteils-Quoten und Familien-Bezüge? Antwort mit anymize: nein. Vor dem KI-Aufruf werden Personen-Namen, Adressen, Geldbeträge und Branchen-Bezeichnungen durch Platzhalter ersetzt; nach der KI-Antwort identifiziert anymize zurück. Verarbeitung in deutschen Rechenzentren (Hetzner), AVV nach Art. 28 DSGVO und § 43e BRAO ist Teil des Standardvertrags, Originaldokumente werden nicht gespeichert. Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Mandatsvertrag); Familien-Vermögens-Strukturen sind Geschäftsgeheimnisse nach § 2 GeschGehG — die Pseudonymisierung ist die Schutzmaßnahme i. S. v. § 2 Nr. 1 lit. b. § 203 StGB ist strukturell entlastet, weil die Klarnamen aus dem KI-Kontext gehalten werden. Bei Familien-GmbH mit Erb- oder Pflichtteils-Bezügen zusätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. b sowie ggf. besondere Datenkategorien nach Art. 9 DSGVO (z. B. Gesundheits-Bezug bei Generationen-Folge-Klauseln) i. V. m. § 43a BRAO.

Was anymize konkret leistet

  • Erkennt Gesellschafter- und Geschäftsführer-Namen, Firmen-Bezeichnungen, Sitz-Adressen, Stammkapital-Beträge, Anteils-Quoten und Bank-Verbindungen mit über 95 % Genauigkeit.
  • Ersetzt sie durch semantische Platzhalter, bevor das Satzungs-Briefing an GPT, Claude oder Gemini geht.
  • Re-identifiziert die KI-Antwort automatisch — Sie sehen die Satzung mit den richtigen Klarnamen zurück und können direkt in die anwaltliche Überarbeitung und Notariats-Vorbereitung gehen.
  • Verarbeitung in deutschen Rechenzentren (Hetzner). AVV nach Art. 28 DSGVO mit § 43e BRAO-Erklärung im Standardvertrag.
  • Originaldokumente werden nicht gespeichert — nur die Zuordnung Platzhalter ↔ Klarname, mit Aufbewahrungsfrist nach Ihrer Wahl von 24 Stunden bis unbegrenzt.
12

Sicherheitscheck vor der Einreichung

Was anymize liefert — was Sie souverän entscheiden

Vor dem KI-Aufruf

  • Satzungs-Strukturentscheidung getroffen: GmbH-Typ, Anzahl Gesellschafter, Pflichtinhalte, Vorerwerbsrecht, Einziehung, Wettbewerbsverbot?
  • Stammkapital mindestens 25.000 € nach § 5 Abs. 1 GmbHG?
  • Anonymisierungs-Vorschau gesichtet — Gesellschafter-Namen, Firma, Sitz, Stammkapital und Anteils-Quoten als Platzhalter erkennbar?
  • Stichprobe 5 bis 10 % auf Pseudonymisierungs-Vollständigkeit?
  • Bei Familien-GmbH: Generationen-Folge-Logik mit Gesellschaftern und ggf. Erbrechts-Berater vorabgestimmt?

Nach der KI-Antwort

  • Re-Identifikation korrekt — alle Platzhalter zurückgesetzt?
  • Pflichtinhalte § 3 GmbHG vollständig (Firma, Sitz, Gegenstand, Stammkapital, Anteils-Aufteilung)?
  • Vorerwerbs- und Einziehungs-Klauseln konsistent? Abfindungs-Mechanik klar geregelt?
  • Abfindungs-Mechanik am Verkehrswert orientiert (BGH-Standard) und nicht am Stuttgarter Verfahren oder unbegründeten Buchwert-Abschlägen?
  • Wettbewerbsverbot kartellrechtlich verhältnismäßig (Dauer, Geographie, Sachbereich)?

Vor der Notariats-Vorbereitung

  • § 2 Abs. 1 GmbHG — notarielle Beurkundung eingeplant?
  • Gesellschafter-Liste § 40 GmbHG vorbereitet (für Neugründung)?
  • Handelsregister-Anmeldung § 7 GmbHG vorbereitet?
  • Bei Sacheinlage: Sachgründungsbericht § 5 Abs. 4 GmbHG erstellt?
  • Mandanten-Freigabe zur Verfügungsbeschränkungs-Architektur und Abfindungs-Mechanik eingeholt?

Typische Fehlermuster — und wie anymize gegensteuert

  • KI vergisst die Pflichtinhalte § 3 GmbHG (insbesondere die Anteils-Aufteilung pro Gesellschafter) — die Satzung wird vom Handelsregister-Gericht zurückgewiesen.
  • KI baut Abfindungs-Klauseln mit Stuttgarter-Verfahren oder Buchwert-Abschlag über 25 % ein — § 138 BGB-Risiko unbeachtet.
  • KI formuliert das Wettbewerbsverbot ohne räumliche und sachliche Begrenzung — kartellrechtswidrig nach Vertikal-GVO und § 1 GWB.
  • KI verwechselt zwingende und fakultative Einziehungs-Tatbestände nach § 34 GmbHG oder lässt das Beschluss-Quorum unklar — häufige Streit-Quelle bei späteren Gesellschafter-Konflikten.
  • KI zitiert §§ aus dem GmbHG ohne Versionskennung; bei BGH-/OLG-Aktenzeichen Plausibilitäts-Check gegen juris/beck-online vor Notariats-Termin zwingend.
13

Rechtsgrundlagen

Normen, Urteile, Belege

Primärnormen Gesellschaftsrecht

  • Notarielle Form des Gesellschaftsvertrags
  • Pflichtinhalte der Satzung
  • Stammkapital und Einlagen
  • Handelsregister-Anmeldung
  • Geschäftsanteile und Verfügungsbeschränkungen
  • Einziehung von Geschäftsanteilen
  • Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer
  • Gesellschafter-Liste
  • Stimmrecht und Beschlussfassung
  • Satzungs-Änderung (notarielle Form)
  • Auflösungs-Gründe
  • Sperrjahr in der Liquidation
  • Sittenwidrigkeit (Abfindung)
  • Insichgeschäft (Geschäftsführer-Befreiung)
  • Basiszinssatz (Verzinsung Abfindungs-Raten)
  • Schiedsgutachter
  • Wichtiger Grund für Einziehung
  • Wettbewerbsverbot kartellrechtlich begrenzt

Berufsrechtliche Grundlagen

  • Anwaltliche Verschwiegenheit
  • Auftragsverarbeitung und IT-Auslagerung
  • Verletzung von Privatgeheimnissen (auch ohne Personenbezug)
  • Rechtsgrundlage Mandatsvertrag
  • Auftragsverarbeitungs-Vertrag

Sekundärquellen

  • Standard-Kommentar GmbH-Recht
  • Standard-Kommentar GmbH-Recht
  • Großkommentar zum GmbH-Recht
  • Grundsätze zur Durchführung von Unternehmensbewertungen
  • Mandantentransparenz und KI-Einsatz
  • KI in der anwaltlichen Praxis
  • Halluzinations-Quoten 17–33 % bei spezialisierten Legal-Tools

Stand: · Nächste Überprüfung:

Hinweis zur Nutzung

Zur Orientierung — nicht als Mandatsersatz

Diese Anleitung beschreibt einen Arbeitsablauf, den Sie mit anymize umsetzen können. Sie ist zur Orientierung gedacht und ersetzt weder die anwaltliche Würdigung im Einzelfall noch eine fachanwaltliche Prüfung. Welche Rechtsprechung einschlägig ist, wie der Sachverhalt rechtlich zu bewerten ist, welche Anträge in Ihrem konkreten Mandat richtig sind — das bleibt selbstverständlich bei Ihnen.

KI-Outputs müssen vor jeder Verwendung anwaltlich geprüft werden. Insbesondere Urteils-Aktenzeichen, Norm-Verweise und Fristen sind gegen Primärquellen zu verifizieren. anymize gewährleistet die Vertraulichkeit der Mandantendaten gegenüber dem KI-Anbieter; die fachliche Richtigkeit des Outputs liegt in Ihrer Verantwortung.

Jetzt starten.
14 Tage kostenlos testen.

Alle Modelle. Alle Features. Keine Kreditkarte.

Wir sind überzeugt von anymize. Und wir wissen: Bei einem KI-Werkzeug, das Mandanten-, Patienten- oder Mitarbeiter-Daten berührt, reicht ein Demo-Video nicht. Deshalb 14 Tage voller Zugang – alle Modelle, alle Features, keine Kreditkarte. Genug Zeit, um sicher zu sein, bevor du uns vertraust.

Dein KI-Arbeitsplatz wartet.