Strafrecht
Akteneinsicht auswerten — Ermittlungsakte strukturieren
anymize entfernt Beschuldigten-, Mitbeschuldigten-, Zeugen- und Opfer-Klarnamen sowie Aktenzeichen automatisch aus der Ermittlungsakte, bevor sie an GPT, Claude oder Gemini geht — und setzt sie nach der KI-Antwort wieder ein. So strukturieren Sie eine 200- bis 1.000-seitige Akte nach § 147 StPO in unter einer Stunde: Tatvorwurf, Beweismittel-Inventar, Zeugen-Matrix, Widersprüchs-Liste. Die Verteidigungsstrategie bleibt Ihre Sache.
Schwierigkeit: Spezialist · Datenklasse: Mandantendaten · Letztes Review:
Zur Orientierung gedacht. Die anwaltliche Würdigung im Einzelfall bleibt selbstverständlich bei Ihnen — KI-Outputs sind vor jeder Verwendung zu prüfen. Mehr dazu am Ende.
Sondergruppe
Strafverteidigung mit Cloud-KI — durch Anonymisierung möglich
Beschuldigten-Geheimnis (Art. 6 Abs. 2 EMRK), § 203 StGB und § 43a BRAO setzen hohe Anforderungen an die Vertraulichkeit der Ermittlungsakte. anymize hält Beschuldigten-, Mitbeschuldigten-, Zeugen- und Opfer-Klarnamen sowie Aktenzeichen aus dem KI-Kontext — die KI sieht ausschließlich Platzhalter, Sie erhalten die strukturierte Auswertung mit den richtigen Namen zurück. Wir empfehlen, die Anonymisierungs-Vorschau vor dem KI-Aufruf besonders sorgfältig durchzugehen, weil die kontextuelle Rolle (Beschuldigter, Zeuge, Opfer) in Strafakten identifizierend wirkt.
Anwendungsbereich
Worum geht es hier?
Die Auswertung der Ermittlungsakte nach § 147 StPO ist der Eingangs-Schritt jeder Strafverteidigung. Eine 200- bis 1.000-seitige Akte enthält Polizeiberichte, Vernehmungsprotokolle, Gutachten, TKÜ-Auszüge, Lichtbilder, Sachverständigen-Gutachten — gemischt, schlecht strukturiert, oft nur als gescannte PDFs. Wer das manuell durchgeht, sitzt zwei bis drei Tage. Mit anymize geht die pseudonymisierte Akte an ein Frontier-Modell — Beschuldigten-, Mitbeschuldigten-, Zeugen-Klarnamen, Tatorte und Aktenzeichen verlassen die Kanzlei nicht. Die Struktur-Extraktion läuft auf Platzhalter-Text; die strategische Würdigung der Beweislage und die Verteidigungs-Linie bleiben selbstverständlich bei Ihnen.
Für wen passt das?
Zielgruppe und Kontext
- Rolle
- Strafverteidigerin / Strafverteidiger; Fachanwalt:in für Strafrecht; wissenschaftliche Mitarbeitende in einer Strafrechts-Sozietät; Pflichtverteidiger:in mit umfangreichen Verfahren.
- Seniorität
- Vom Regelanwender bis zur Spezialist:in — die Struktur-Extraktion ist methodisch einheitlich, die strategische Bewertung der Beweislage braucht den geübten Verteidiger-Blick. Berufseinsteiger:innen profitieren besonders, weil die KI die Vollständigkeits-Kontrolle gegen das Aktenverzeichnis übernimmt.
- Kanzleigröße
- Einzelkanzlei bis Großkanzlei — der Hebel rechnet sich besonders bei umfangreichen Wirtschafts- und Steuerstrafverfahren, bei Mandatsübernahme aus der U-Haft oder bei BGH-Revisionen aus voluminösen Akten.
- Spezifische Kontexte
- Akteneinsicht nach § 147 StPO ist gewährt; die Verteidigung übernimmt das Mandat aus der U-Haft, von einer Vorberaterin oder zur Revisions-Vorbereitung. Auch geeignet bei laufenden Verfahren mit Nachschiebe-Akten oder bei Wechsel des Verteidigers vor der Hauptverhandlung.
Die Situation in der Kanzlei
So bringen Sie Tempo und Sorgfalt zusammen
Eine Ermittlungsakte nach § 147 StPO ist das informationsreichste — und sensibelste — Dokument im Strafverfahren. Beschuldigten-Vernehmungen, Zeugen-Aussagen, Telekommunikations-Auszüge, Bankkonten-Übersichten, Gutachten: alles vermischt, oft schlecht strukturiert, regelmäßig hunderte bis tausende Seiten. Wer das manuell strukturiert, verbrennt zwei bis drei Tage Anwalts-Zeit. Wer ChatGPT, Claude oder Gemini direkt einsetzt, wäre schneller — bewegt sich aber ohne anymize unmittelbar im § 203 StGB- und § 43a BRAO-Konflikt, weil Klarnamen der Beschuldigten, Mitbeschuldigten, Zeugen und Opfer sowie das Aktenzeichen die Kanzlei verlassen würden. Genau hier setzt anymize an: 40+ Kategorien personenbezogener Daten — Vornamen, Nachnamen, Adressen, Geburtsdaten, IBANs, Aktenzeichen — werden vor dem KI-Aufruf durch Platzhalter ersetzt. Die KI strukturiert auf pseudonymisiertem Text. anymize re-identifiziert die KI-Antwort. Sie erhalten eine Aktenstruktur mit den richtigen Klarnamen — der KI-Anbieter hat sie nie gesehen.
Was Sie davon haben
Zeit, Wert, Vertraulichkeit
Zeit pro Akte
~6 Std
Bei einer 300-seitigen Standard-Ermittlungsakte: manuelle Strukturierung dauert acht bis zehn Stunden, mit anymize und Frontier-KI sind es ein bis zwei Stunden bis zur belastbaren Strukturskizze. Die anwaltliche Strategie-Arbeit kommt danach.
Mehrwert pro Mandat
€ 1.500–2.500
Stundensatz Strafrecht (€ 280–400/h) angewandt auf rund sechs Stunden freigespielte Strukturierungs-Zeit pro umfangreichem Mandat.
Vertraulichkeit
strukturell
Klarnamen der Beschuldigten, Zeugen und Opfer sowie Aktenzeichen verlassen die Kanzlei nicht. anymize ist § 203 StGB- und § 43a BRAO-vereinbar, weil der KI-Anbieter den Mandanten nie sieht.
Erkennungsrate
>95 %
Dreifach geprüft (Algorithmus plus zwei spezialisierte KI-Prüfungen). Bei Strafakten empfehlen wir, die Restmenge in der Anonymisierungs-Vorschau besonders sorgfältig zu kontrollieren — Funktionsbezeichnungen wie „der Buchhalter“ können kontextuell identifizierend wirken.
So gehen Sie vor
In 5 Schritten zum Antrag
Akte und Kanzlei-Playbook bereitstellen. Sie übernehmen die Ermittlungsakte (PDF, häufig gescannt) und Ihr Kanzlei-Playbook (Verteidigungs-Linien, Standard-Beweisanträge, eigene Checkliste zur Akteneinsichts-Auswertung) in den anymize-Arbeitsplatz. Bei mehreren Teilakten lohnt sich die strukturierte Aufteilung nach Vernehmungsprotokollen, Sachbeweisen, Gutachten und Vermerken.
Sie
Mandatsgrundlage klären
anymize anonymisiert automatisch. Über 40 Kategorien personenbezogener Daten — Beschuldigten-, Mitbeschuldigten-, Zeugen- und Opfer-Namen, Adressen, Geburtsdaten, IBANs, Aktenzeichen, Tatorte, Telefon- und Kfz-Kennzeichen — werden durch semantische Platzhalter ersetzt. Sie sehen die Vorschau vor dem KI-Aufruf und können einzelne Treffer manuell bestätigen oder ergänzen. Bei Strafakten lohnt sich der besonders sorgfältige Blick in die Vorschau, weil Funktionsbezeichnungen und Kürzel rollenspezifisch identifizieren können.
anymize
§ 43a BRAO Verschwiegenheit · § 203 StGB · Art. 6 Abs. 2 EMRK
Frontier-KI strukturiert. Die pseudonymisierte Akte geht an Ihr gewähltes Modell — GPT, Claude oder Gemini, alle in anymize verfügbar. Mit dem unten stehenden Prompt fordern Sie ein strukturiertes Dokument-Register, eine Zeugen-Matrix, eine Beweismittel-Übersicht und eine Widersprüchs-Liste an. Die KI sieht keine Klarnamen — sie arbeitet ausschließlich mit den Platzhaltern und liefert deskriptive Struktur.
GPT / Claude / Gemini in anymize
Struktur-Extraktion in unter einer Stunde
anymize re-identifiziert. Die KI-Antwort kommt mit Platzhaltern zurück; anymize setzt automatisch die Originaldaten wieder ein. Sie erhalten die Aktenstruktur — Dokument-Register, Zeugen-Matrix, Beweismittel-Übersicht, Widersprüchs-Liste — mit den richtigen Klarnamen. Die KI-Antwort ist deskriptiv, nicht wertend: die strategische Bewertung der Beweislage bleibt anwaltliche Eigenleistung.
anymize + Sie
Bidirektionale Anonymisierung · anwaltliche Würdigung
Verteidigungs-Strategie ableiten. Auf Basis der strukturierten Akte entwickeln Sie die Verteidigungs-Linie: Beweisanträge nach § 244 StPO, Glaubwürdigkeits-Würdigung der Belastungszeugen, Verwertbarkeits-Prüfung (insbesondere bei TKÜ-Material aus EncroChat / SkyECC / ANOM), Strafzumessungs-Argumente. Die Strategie bleibt selbstverständlich bei Ihnen — die KI ist Strukturierungs-, nicht Wertungs-Maschine.
Sie
Anwaltliche Verteidigungs-Konzeption
Womit Sie arbeiten
So setzen Sie anymize konkret ein
Was anymize tut
- Erkennt 40+ Kategorien personenbezogener Daten — Beschuldigten-, Mitbeschuldigten-, Zeugen- und Opfer-Namen, Adressen, Geburtsdaten, IBANs, Aktenzeichen, Tatorte, Kfz-Kennzeichen — mit über 95 % Erkennungsrate.
- Dreistufige Prüfung: Algorithmische Analyse, dann zwei spezialisierte KI-Prüfungen, die auch Kontext berücksichtigen — etwa eine Funktionsbezeichnung („der Buchhalter der GmbH“) als identifizierenden Marker.
- Bidirektionale Anonymisierung: Platzhalter werden eingesetzt, das Frontier-Modell antwortet mit Kontext, anymize re-identifiziert beim Empfang.
- Daten in deutschen Rechenzentren (Hetzner). Originaldokumente werden nicht gespeichert — nur die Zuordnung Platzhalter ↔ Klarname, mit Aufbewahrungsfrist nach Ihrer Wahl von 24 Stunden bis unbegrenzt.
Was Sie als Verteidiger:in tun
- Akte und Kanzlei-Playbook bereitstellen — bei umfangreichen Verfahren sinnvoll: Teilakten getrennt einlesen, damit die Strukturierung pro Teilakte fokussiert bleibt.
- Anonymisierungs-Vorschau besonders sorgfältig sichten — bei Strafakten lohnt sich ein gezielter Blick auf Funktionsbezeichnungen, Kfz-Kennzeichen, IBANs und handschriftliche Vermerke in gescannten Vernehmungsprotokollen.
- KI-Output anwaltlich würdigen — die strategische Bewertung von Glaubwürdigkeit, Verwertbarkeit und Beweiskraft leistet die KI bewusst nicht.
- Verteidigungs-Strategie und Beweisanträge entwickeln; ggf. Mitverteidiger-Abstimmung bei mehreren Beschuldigten organisieren.
Daten-Input
Ermittlungsakte (PDF, häufig OCR-bearbeiteter Scan), Kanzlei-Playbook mit Auswertungs-Checkliste, ggf. eigene Mandanten-Notizen aus dem Erstgespräch. Klassifikation: A (Mandanten-, Beschuldigten-, Zeugen-, Opferdaten — Art. 10 DSGVO Strafdaten).
Output-Kontrolle
Pseudonymisierter Text geht an die KI. Re-identifizierte Aktenstruktur kommt zurück: Dokument-Register, Zeugen-Matrix, Beweismittel-Übersicht, Widersprüchs-Liste. anymize selbst trifft keine inhaltlichen Aussagen — die Strukturierung leistet das Frontier-Modell, die strategische Würdigung machen Sie.
Freigabeprozess
Sie behalten jederzeit die Hoheit: Sichtung der Anonymisierungs-Vorschau, anwaltliche Bewertung der Beweislage, Verteidigungs-Strategie, Beweisanträge — alles im üblichen Kanzlei-Workflow. anymize ist der Anonymisierungs-Layer, keine Workflow-Software und keine Verteidiger-KI.
Die KI-Anweisung
Prompt zum Kopieren
So nutzen Sie diesen Prompt:
1. Akte und Kanzlei-Playbook in anymize einfügen — die Anonymisierung läuft automatisch (Beschuldigten-, Zeugen-, Opfer-Namen, Aktenzeichen, Tatorte werden zu Platzhaltern).
2. Diesen Prompt kopieren und an die Akte anhängen, das Playbook als zweiten Block daruntersetzen.
3. In anymize unter „Tools → Reasoning“ auf „Max“ stellen, dann KI-Aufruf starten — der Output kommt re-identifiziert zurück.
# Rolle
Du bist Akten-Strukturierungs-Assistenz für eine Strafverteidigungs-Kanzlei.
Rechtsstand: <heutiges Datum — bitte aktuell ermitteln und hier einsetzen>.
# Aufgabe
Strukturiere die vorgelegte Ermittlungsakte (§ 147 StPO) deskriptiv:
Dokument-Register, Zeugen-Matrix, Beweismittel-Übersicht, Widerspruchs-Liste.
Du bewertest nicht die Schuld- oder Beweisfrage. Du extrahierst keine
Verteidigungs-Strategie. Du markierst keine Aussagen als „glaubhaft“ oder
„unglaubhaft“. Die anwaltliche Würdigung — Glaubwürdigkeit, Verwertbarkeit,
Beweiskraft, Strategie — ist NICHT deine Aufgabe.
# Inhalt
1. Dokument-Register (Tabelle)
Spalten: Lfd-Nr. | Dokumenten-Typ | Seiten | Beteiligte Pseudonyme |
Inhalt (max. 2 Sätze, rein deskriptiv)
Dokumenten-Typen u. a.: Anklageschrift, Beschluss, Polizeibericht,
Vernehmungsprotokoll Beschuldigter, Vernehmungsprotokoll Zeuge,
Sachverständigen-Gutachten, TKÜ-Auszug, Lichtbild-Mappe, Sicherstellungs-
Protokoll, Behördlicher Vermerk, Spurenakte.
2. Zeugen-Matrix (Tabelle)
Spalten: Pseudonym | Rolle (Belastung / Entlastung / neutral) |
Vernehmungs-Daten | Kernaussage (max. 2 Sätze, rein deskriptiv) |
Querverweise (Dokument-Nr.)
Markiere § 68a StPO-geschützte Zeugen, soweit aus dem Text erkennbar.
3. Beweismittel-Übersicht (Tabelle)
Spalten: Beweismittel-Typ | Beschreibung | Erhebungs-Grundlage (Norm) |
Dokument-Nr. | Verwertbarkeits-Notiz (formal)
Typen u. a.: Urkunde, Sachbeweis, Sachverständigen-Befund, TKÜ-Material
(§§ 100a/100b StPO), Online-Durchsuchung (§ 100b StPO), Observation,
Durchsuchungs-Ergebnis.
4. Widerspruchs-Liste
Listet inkonsistente Angaben zwischen Vernehmungen — etwa zwischen
verschiedenen Aussagen desselben Zeugen oder zwischen Beschuldigten-
Einlassung und Zeugen-Aussage — mit Dokument-Verweis und Wortlaut-Zitat
(Pseudonyme).
Markierung: [WIDERSPRUCH-FORMAL] für offen erkennbare Inkonsistenzen.
KEINE Glaubwürdigkeits-Bewertung.
5. Verwertbarkeits-Marker (formal)
Markiere Dokumente, die ohne anwaltliche Verwertbarkeits-Prüfung nicht
weiterverarbeitet werden sollten, mit [PRUEFUNG-VERWERTBARKEIT]:
- TKÜ-Materialien (§§ 100a, 100b StPO) — Art. 10 GG-Schutz
- EncroChat / SkyECC / ANOM-Daten (Verwertbarkeit im Fluss)
- Online-Durchsuchungs-Daten (§ 100b StPO)
- Beschuldigten-Vernehmungen ohne dokumentierte Belehrung (§ 136 StPO)
- Zeugen-Vernehmungen mit § 68a StPO-Relevanz
KEINE eigene Verwertbarkeits-Entscheidung.
# Format
Markdown. Tabellen für Register, Matrix, Übersicht. Listenform für
Widersprüche und Verwertbarkeits-Marker.
# Verbote
KEINE Bewertung von Schuld oder Unschuld.
KEINE Glaubwürdigkeits-Würdigung von Zeugen-Aussagen.
KEINE Verteidigungs-Strategie.
KEINE Verwertbarkeits-Entscheidung (nur formaler Hinweis).
KEINE Strafzumessungs-Spekulation.
KEINE Aussagen über die Person des Mandanten jenseits der Akten-Information.So sieht der Sachverhalt aus
Pseudonymisierter Eingabetext
ERMITTLUNGSAKTE
Aktenzeichen Staatsanwaltschaft: [[Aktenzeichen-c4d1]]
Verfahren gegen: [[Vorname-a3f9]] [[Nachname-a3f9]],
geb. [[Datum-9a4b]], wohnhaft [[Adresse-a3f9]].
Tatvorwurf: Untreue gem. § 266 Abs. 1 StGB,
Tatzeitraum [[Datum-2e1f]] bis [[Datum-7b3e]].
--- Dokument 001 ---
Anklageschrift StA [[Ort-d5f3]], [[Datum-9c1a]]
Anklage gegen [[Vorname-a3f9]] [[Nachname-a3f9]] wegen Untreue in 17 Fällen.
Geschädigte: [[Unternehmensname-a3f9]] GmbH, vertreten durch
Geschäftsführerin [[Vorname-f1c6]] [[Nachname-f1c6]].
--- Dokument 014 ---
Vernehmungsprotokoll Beschuldigter [[Vorname-a3f9]] [[Nachname-a3f9]],
aufgenommen am [[Datum-8c3e]] durch StAin [[Vorname-aa37]] [[Nachname-aa37]].
Einlassung (Auszug): „Die Überweisungen auf das Konto [[IBAN-a3f9]]
hatte ich mit [[Vorname-f1c6]] [[Nachname-f1c6]] mündlich abgestimmt.
Es ging um Spesen-Vorschuss für die Akquise [[Stadt-2e1f]].“
--- Dokument 021 ---
Vernehmungsprotokoll Zeugin [[Vorname-f1c6]] [[Nachname-f1c6]],
aufgenommen am [[Datum-7d9a]] durch KHK [[Vorname-7b3e]] [[Nachname-7b3e]].
Aussage (Auszug): „Ich habe [[Vorname-a3f9]] [[Nachname-a3f9]] nie eine
mündliche Freigabe für Spesen-Vorschüsse erteilt. Sämtliche
Überweisungen waren mir nicht bekannt.“
--- Dokument 022 ---
Vernehmungsprotokoll Zeuge [[Vorname-9a4b]] [[Nachname-9a4b]] (Buchhalter),
aufgenommen am [[Datum-7d9a]] durch KHK [[Vorname-7b3e]] [[Nachname-7b3e]].
Aussage (Auszug): „Mir ist erinnerlich, dass im Sommer [[Datum-2e1f]]
Frau [[Vorname-f1c6]] [[Nachname-f1c6]] mit Herrn [[Vorname-a3f9]] [[Nachname-a3f9]]
über Akquise-Vorschüsse gesprochen hat. Inhalt habe ich nicht mitbekommen.“
--- Dokument 037 ---
Sachverständigen-Gutachten Wirtschaftsprüfer [[Vorname-c4d1]] [[Nachname-c4d1]]
vom [[Datum-3a1f]] zu Kontobewegungen [[IBAN-a3f9]].
Ergebnis (Auszug): 17 Überweisungen i.H.v. insgesamt [[Geldbetrag-e8a2]];
buchhalterische Zuordnung in 12 Fällen als „Akquise-Aufwand“,
in 5 Fällen ohne Buchungsbeleg.
--- Dokument 045 ---
TKÜ-Auszug [[Aktenzeichen-c4d1]]/TKUE-03, Anordnungs-Beschluss
AG [[Ort-d5f3]] [[Aktenzeichen-7b3e]], Gesprächs-Datum [[Datum-8c3e]].
Inhalt (Auszug): Gespräch [[Vorname-a3f9]] [[Nachname-a3f9]] mit
[[Vorname-4c2d]] [[Nachname-4c2d]] zu „Spesen-Themen“.
Kanzlei-Playbook (Auszug):
- Bei jeder Beschuldigten-Vernehmung: Belehrungs-Protokoll (§ 136 StPO)
prüfen — ohne Belehrung Verwertungs-Verbot.
- Bei jeder Zeugen-Aussage: Vernehmungs-Daten und Mehrfach-Aussagen
auf Inkonsistenzen prüfen.
- Bei TKÜ-Material: Anordnungs-Beschluss und Katalogtat prüfen
(§ 100a Abs. 2 StPO).
- Sachverständigen-Gutachten: Datenbasis, Methodik, Auftragsumfang.So liefert anymize zurück
Der Antrags-Entwurf
# Ermittlungsakte — Struktur-Extraktion
## I. Dokument-Register (Auszug)
| Nr. | Dokumenten-Typ | Seiten | Beteiligte Pseudonyme | Inhalt |
|---|---|---|---|---|
| 001 | Anklageschrift | S. 1–18 | [[Vorname-a3f9]] [[Nachname-a3f9]], [[Vorname-f1c6]] [[Nachname-f1c6]] | Anklage gegen Beschuldigten wegen Untreue (§ 266 StGB) in 17 Fällen; Geschädigte ist die GmbH, vertreten durch [[Vorname-f1c6]] [[Nachname-f1c6]]. |
| 014 | Beschuldigten-Vernehmung | S. 132–141 | [[Vorname-a3f9]] [[Nachname-a3f9]], [[Vorname-aa37]] [[Nachname-aa37]] | Einlassung: Überweisungen seien mit [[Vorname-f1c6]] [[Nachname-f1c6]] mündlich abgestimmt gewesen; Zweck Spesen-Vorschuss für Akquise. |
| 021 | Zeugen-Vernehmung Geschädigte | S. 198–207 | [[Vorname-f1c6]] [[Nachname-f1c6]], [[Vorname-7b3e]] [[Nachname-7b3e]] | Aussage: Keine mündliche Freigabe für Spesen-Vorschüsse erteilt; sämtliche Überweisungen nicht bekannt. |
| 022 | Zeugen-Vernehmung | S. 208–212 | [[Vorname-9a4b]] [[Nachname-9a4b]], [[Vorname-7b3e]] [[Nachname-7b3e]] | Aussage Buchhalter: Erinnerung an Gespräch zwischen [[Vorname-f1c6]] [[Nachname-f1c6]] und [[Vorname-a3f9]] [[Nachname-a3f9]] über Akquise-Vorschüsse, Inhalt nicht mitbekommen. |
| 037 | Sachverständigen-Gutachten | S. 412–478 | [[Vorname-c4d1]] [[Nachname-c4d1]], [[Vorname-a3f9]] [[Nachname-a3f9]] | 17 Überweisungen i.H.v. insgesamt [[Geldbetrag-e8a2]]; 12 Buchungen als „Akquise-Aufwand“ zugeordnet, 5 ohne Buchungsbeleg. |
| 045 | TKÜ-Auszug | S. 612–614 | [[Vorname-a3f9]] [[Nachname-a3f9]], [[Vorname-4c2d]] [[Nachname-4c2d]] | Gespräch zwischen Beschuldigtem und [[Vorname-4c2d]] [[Nachname-4c2d]] über „Spesen-Themen“. [PRUEFUNG-VERWERTBARKEIT] |
## II. Zeugen-Matrix
| Pseudonym | Rolle | Vernehmungs-Daten | Kernaussage | Querverweis |
|---|---|---|---|---|
| [[Vorname-f1c6]] [[Nachname-f1c6]] | Belastungs-Zeugin (Geschädigte / Geschäftsführerin) | [[Datum-7d9a]] (StA), [[Datum-3a1f]] (KrimPol) | Keine mündliche Freigabe für Spesen-Vorschüsse erteilt; Überweisungen nicht bekannt. | Dok 021, Dok 022 |
| [[Vorname-9a4b]] [[Nachname-9a4b]] | Zeuge (Buchhalter, neutral) | [[Datum-7d9a]] | Erinnerung an Gespräch der Beteiligten über Akquise-Vorschüsse, Inhalt nicht mitbekommen. | Dok 022, Dok 037 |
| [[Vorname-4c2d]] [[Nachname-4c2d]] | Zeuge (Gesprächspartner Beschuldigter) | bisher nicht vernommen | TKÜ-Auszug Dok 045 — keine eigene Aussage in Akten. | Dok 045 |
## III. Beweismittel-Übersicht
| Beweismittel | Beschreibung | Erhebungs-Grundlage | Dok-Nr. | Verwertbarkeits-Notiz |
|---|---|---|---|---|
| Urkunde | Anklageschrift StA | § 200 StPO | 001 | formal vollständig |
| Aussage Beschuldigter | Einlassung in StA-Vernehmung | § 136 StPO | 014 | [PRUEFUNG-VERWERTBARKEIT] — Belehrungs-Protokoll-Check |
| Aussage Zeugin | Belastung Geschädigte | § 161a StPO | 021 | formal vollständig; § 52 StPO nicht einschlägig |
| Aussage Zeuge | Buchhalter (neutral) | § 161a StPO | 022 | formal vollständig |
| Sachverständigen-Gutachten | Kontobewegungs-Analyse | § 73 StPO | 037 | formal vollständig; Methodik prüfbar |
| TKÜ-Material | Gespräch Beschuldigter–Dritter | §§ 100a, 100e StPO | 045 | [PRUEFUNG-VERWERTBARKEIT] — Anordnungs-Beschluss + Katalogtat |
## IV. Widerspruchs-Liste
1. **[WIDERSPRUCH-FORMAL] — Mündliche Spesen-Freigabe**
- Dok 014 (Beschuldigter): „Überweisungen mit [[Vorname-f1c6]] [[Nachname-f1c6]] mündlich abgestimmt.“
- Dok 021 (Zeugin [[Vorname-f1c6]] [[Nachname-f1c6]]): „nie eine mündliche Freigabe erteilt.“
- Dok 022 (Zeuge [[Vorname-9a4b]] [[Nachname-9a4b]]): „Gespräch zwischen den Beteiligten über Akquise-Vorschüsse erinnerlich, Inhalt nicht mitbekommen.“
2. **[WIDERSPRUCH-FORMAL] — Buchhalterische Zuordnung**
- Dok 037 (Sachverständigen-Gutachten): 12 von 17 Überweisungen als „Akquise-Aufwand“ gebucht; 5 ohne Buchungsbeleg.
- Inkonsistenz zur Belastungs-Aussage Dok 021, wonach sämtliche Überweisungen unbekannt seien — eine Buchung als „Akquise-Aufwand“ im laufenden Geschäftsbetrieb lässt formal eine Mitwirkung der Buchhaltung erwarten.
## V. Verwertbarkeits-Marker
- **Dok 014 (Beschuldigten-Vernehmung) — [PRUEFUNG-VERWERTBARKEIT]**: Belehrungs-Protokoll nach § 136 StPO prüfen; bei fehlender oder fehlerhafter Belehrung Verwertungs-Verbot.
- **Dok 045 (TKÜ-Material) — [PRUEFUNG-VERWERTBARKEIT]**: Anordnungs-Beschluss AG [[Ort-d5f3]] [[Aktenzeichen-7b3e]] auf Katalogtat-Bezug § 100a Abs. 2 StPO und Subsidiaritäts-Klausel § 100a Abs. 1 Nr. 3 StPO prüfen.
[ANWALT-WERTUNG: Glaubwürdigkeits-Würdigung der Aussagen aus Dok 014, 021 und 022 — insbesondere zur Frage, ob die Zeugen-Aussage von [[Vorname-9a4b]] [[Nachname-9a4b]] die Einlassung des Beschuldigten formal stützt — bleibt anwaltliche Aufgabe.]Was das Berufsrecht verlangt
Pflichten — und wie anymize sie abdeckt
§ 43a BRAO Verschwiegenheit
anymize ersetzt 40+ Kategorien personenbezogener Daten durch Platzhalter, bevor irgendein KI-Anbieter die Ermittlungsakte sieht. Beschuldigten-, Mitbeschuldigten-, Zeugen- und Opfer-Namen, Aktenzeichen, Tatorte — alles automatisch erkannt mit über 95 % Erkennungsrate.
§ 43e BRAO Auftragsverarbeitung
Sie schließen einen AVV mit anymize ab. Datenverarbeitung ausschließlich in deutschen Rechenzentren (Hetzner). Originaldokumente speichern wir nicht — nur die Zuordnung Platzhalter ↔ Originaldaten, mit Aufbewahrungsfrist nach Ihrer Wahl.
§ 203 StGB Geheimnisschutz
Indem Beschuldigten-, Zeugen- und Opfer-Namen sowie Aktenzeichen die Kanzlei nicht verlassen, vermeiden Sie das Offenbarungsproblem strukturell. Die anymize-Mitarbeitenden sind nach § 203 belehrt — und sehen ohnehin nur die Zuordnungstabelle, nicht den Akteninhalt.
Art. 6 Abs. 2 EMRK Unschuldsvermutung
Beschuldigte und Mitbeschuldigte sind durch die Unschuldsvermutung besonders geschützt. anymize trennt die Person des Beschuldigten strukturell vom KI-Kontext — die KI sieht keinen Klarnamen, sondern den Platzhalter. Die Beschuldigten-Identität bleibt im engen Kreis der Kanzlei.
§ 68a StPO Zeugenschutz
Geschützte Zeugen können in anymize zusätzlich als besonders sensibel markiert werden — das Platzhalter-Format hält den Identifikator auch dann zurück, wenn die Akte mehrere Zeugen mit ähnlichen Rollen-Beschreibungen enthält. Die anwaltliche Identifikation des § 68a-Status bleibt anwaltliche Aufgabe.
Art. 10 GG / TKÜ-Material
Bei TKÜ-Material aus §§ 100a, 100b StPO oder aus EncroChat/SkyECC/ANOM ist die Verwertbarkeit im Fluss (BGH 5 StR 457/21; EuGH C-670/22). Für die Struktur-Extraktion auf pseudonymisiertem Text ist anymize zulässig; die Verwertbarkeits-Prüfung selbst bleibt anwaltliche Eigenleistung.
§ 148 StPO Verteidiger-Mandant-Kommunikation
Sollte die Akte ausnahmsweise eigene Verteidiger-Mandant-Korrespondenz enthalten (etwa nach Durchsuchung in einer früheren Verteidigung), gilt § 148 absolut — diese Dokumente NICHT in die KI-Verarbeitung einbeziehen. anymize hilft beim Erkennen der Klarnamen; die Trennung der Aktenteile bleibt anwaltliche Sorgfalt.
Citation-Verifikation
Die KI nennt im strukturierten Output gelegentlich Normen oder Beschluss-Aktenzeichen. Die Verifikation gegen die BGH-Website, juris oder beck-online ist anwaltliche Sorgfaltspflicht — anymize garantiert die Vertraulichkeit, nicht die juristische Richtigkeit.
Datenschutz und Vertraulichkeit
So funktioniert das mit anymize
Die juristisch entscheidende Frage bei Akteneinsichts-Auswertung: Sieht der KI-Anbieter den Mandanten, die Mitbeschuldigten, die Zeugen, die Opfer und das Aktenzeichen? Antwort mit anymize: nein. Alle personenbezogenen Daten — Vornamen, Nachnamen, Adressen, Geburtsdaten, IBANs, Aktenzeichen, Tatorte, Kfz-Kennzeichen — werden vor dem KI-Aufruf durch Platzhalter ersetzt; nach der KI-Antwort identifiziert anymize zurück. Verarbeitung in deutschen Rechenzentren (Hetzner), AVV nach Art. 28 DSGVO und § 43e BRAO ist Teil des Standardvertrags, Originaldokumente werden nicht gespeichert. Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Mandatsvertrag) i.V.m. Art. 10 DSGVO (Strafdaten). Die Klarnamen werden aus dem KI-Kontext gehalten, was § 203 StGB strukturell entlastet — und die Unschuldsvermutung nach Art. 6 Abs. 2 EMRK durch die strukturelle Trennung der Beschuldigten-Identität vom KI-Anbieter respektiert.
Was anymize konkret leistet
- Erkennt Beschuldigten-, Mitbeschuldigten-, Zeugen- und Opfer-Klarnamen, Aktenzeichen, Tatorte, IBANs und Kfz-Kennzeichen mit über 95 % Genauigkeit.
- Ersetzt sie durch semantische Platzhalter, bevor die Akte an GPT, Claude oder Gemini geht.
- Re-identifiziert die KI-Antwort automatisch — Sie sehen die strukturierte Akte mit den richtigen Klarnamen zurück.
- Verarbeitung in deutschen Rechenzentren (Hetzner). AVV nach Art. 28 DSGVO mit § 43e BRAO-Erklärung im Standardvertrag.
- Originaldokumente werden nicht gespeichert — nur die Zuordnung Platzhalter ↔ Klarname, mit Aufbewahrungsfrist nach Ihrer Wahl von 24 Stunden bis unbegrenzt.
Sicherheitscheck vor der Einreichung
Was anymize liefert — was Sie souverän entscheiden
Vor dem KI-Aufruf
- Akte vollständig — Aktenverzeichnis mit Eingangsstempel verglichen?
- Anonymisierungs-Vorschau besonders sorgfältig gesichtet — Funktionsbezeichnungen, Kürzel, Kfz-Kennzeichen?
- § 68a StPO-Zeugen im Vorfeld identifiziert und als besonders sensibel markiert?
- TKÜ-Material und EncroChat/SkyECC/ANOM-Daten als gesonderte Teilakte vorgesehen?
- Kanzlei-Playbook mit Auswertungs-Checkliste aktuell?
Nach der KI-Antwort
- Re-Identifikation korrekt — alle Platzhalter zurückgesetzt?
- Dokument-Register vollständig — Seitenzahl entspricht Aktenverzeichnis?
- Zeugen-Matrix konsistent — alle benannten Zeugen aus dem Register erfasst?
- Verwertbarkeits-Marker geprüft — Belehrungsprotokolle und Anordnungs-Beschlüsse anwaltlich nachgeschaut?
Vor der Verteidigungs-Konzeption
- Widerspruchs-Liste anwaltlich nachvollzogen?
- Beweisanträge nach § 244 StPO aus der Beweismittel-Übersicht abgeleitet?
- Glaubwürdigkeits-Würdigung der Belastungszeugen separat dokumentiert?
- Bei mehreren Beschuldigten: Mitverteidiger-Abstimmung organisiert?
Typische Fehlermuster — und wie anymize gegensteuert
- →KI bewertet trotz Verbot eine Zeugen-Aussage als „glaubhaft“ oder „unglaubhaft“ — der Prompt verbietet das; bei Auftreten: erneuter Aufruf mit verschärftem Verbots-Block.
- →KI verwechselt Beschuldigten und Mitbeschuldigten bei mehreren Beteiligten — anymize trennt strukturell, aber die anwaltliche Plausibilitäts-Prüfung der Matrix ist Pflicht.
- →KI übersieht handschriftliche Vermerke in gescannten Vernehmungsprotokollen — daher Spot-Check der OCR-Qualität vor dem Aufruf.
- →KI ordnet TKÜ-Material fälschlich als Polizeibericht ein — die Verwertbarkeits-Marker müssen Sie manuell gegenchecken.
Rechtsgrundlagen
Normen, Urteile, Belege
Primärnormen
- Akteneinsicht der Verteidigung
- Vernehmung des Beschuldigten — Belehrung
- Zeugen- und Sachverständigen-Vernehmung im Ermittlungsverfahren
- Schutz personenbezogener Zeugen-Daten
- Inhalt der Anklageschrift
- Beweisaufnahme — Beweisantragsrecht
- Telekommunikations-Überwachung und Online-Durchsuchung
Berufsrechtliche Grundlagen
- Anwaltliche Verschwiegenheit
- Auftragsverarbeitung und IT-Auslagerung
- Verletzung von Privatgeheimnissen
- Verteidiger-Mandant-Kommunikation
Verfassungs- und Konventionsrecht
- Unschuldsvermutung
- Fernmeldegeheimnis
- Rechtsgrundlage Mandatsvertrag
- Strafdaten — besondere Kategorie
Sekundärquellen
- Mandantentransparenz und KI-Einsatz
- KI in der anwaltlichen Praxis
- Standard-Kommentar zur Strafprozessordnung
- Funktionale Anonymität gegenüber Cloud-Diensten
Stand: · Nächste Überprüfung:
Hinweis zur Nutzung
Zur Orientierung — nicht als Mandatsersatz
Diese Anleitung beschreibt einen Arbeitsablauf, den Sie mit anymize umsetzen können. Sie ist zur Orientierung gedacht und ersetzt weder die anwaltliche Würdigung im Einzelfall noch eine fachanwaltliche Prüfung. Welche Rechtsprechung einschlägig ist, wie der Sachverhalt rechtlich zu bewerten ist, welche Anträge in Ihrem konkreten Mandat richtig sind — das bleibt selbstverständlich bei Ihnen.
KI-Outputs müssen vor jeder Verwendung anwaltlich geprüft werden. Insbesondere Urteils-Aktenzeichen, Norm-Verweise und Fristen sind gegen Primärquellen zu verifizieren. anymize gewährleistet die Vertraulichkeit der Mandantendaten gegenüber dem KI-Anbieter; die fachliche Richtigkeit des Outputs liegt in Ihrer Verantwortung.
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Wir sind überzeugt von anymize. Und wir wissen: Bei einem KI-Werkzeug, das Mandanten-, Patienten- oder Mitarbeiter-Daten berührt, reicht ein Demo-Video nicht. Deshalb 14 Tage voller Zugang – alle Modelle, alle Features, keine Kreditkarte. Genug Zeit, um sicher zu sein, bevor du uns vertraust.
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