Retail- und Private-Banking

Geeignetheitserklärung für komplexe Produkte (Zertifikate, Derivate)

anymize pseudonymisiert Klarname und Mandanten-Profil, bevor die KI eine Geeignetheitserklärung nach Art. 25 Abs. 6 MiFID II für Zertifikate, Optionsscheine und geschlossene AIFs strukturiert. Pflicht-Risiko-Section (Knock-out, Hebel, Emittenten-Risiko); Aushändigung VOR Auftragsausführung; Vier-Augen-Compliance Pflicht.

Schwierigkeit: Spezialist · Datenklasse: Mandantendaten · Letztes Review:

Zur Orientierung gedacht. Die anwaltliche Würdigung im Einzelfall bleibt selbstverständlich bei Ihnen — KI-Outputs sind vor jeder Verwendung zu prüfen. Mehr dazu am Ende.

Sondergruppe

Pflicht-Aushändigung VOR Auftrag (Art. 25 Abs. 6 MiFID II)

Geeignetheitserklärung muss vor Auftragsausführung schriftlich vorliegen — häufiger BaFin-Stichproben-Finding bei verspäteter Aushändigung. Vier-Augen-Compliance bei jedem komplexen Produkt Pflicht.

01

Anwendungsbereich

Worum geht es hier?

Retail- und Private-Banking-Beratung

Komplexe Produkte (Zertifikate, Optionsscheine, geschlossene AIFs) erfordern verschärfte Geeignetheitsdokumentation nach Art. 25 Abs. 6 MiFID II. Pflicht-Aushändigung der Geeignetheitserklärung vor Auftragsausführung. Während UC-V-FIN-RET-001 die Standard-Geeignetheitsprüfung abdeckt, fokussiert dieser UC die verschärfte Dokumentation bei komplexen Produkten.

02

Für wen passt das?

Zielgruppe und Kontext

Rolle
Wealth Manager, Beratungs-Compliance, Strukturierte-Produkte-Spezialist, Innenrevision.
Seniorität
Fortgeschritten — Strukturierte-Produkte-Verständnis Pflicht.
Kanzleigröße
Privatbanken, Großbanken, Sparkassen Private Banking.
Spezifische Kontexte
Empfehlung Bonus-Zertifikat, Express-Zertifikat, Reverse-Convertibles, Optionsscheine, geschlossene Immobilien-AIFs.
03

Die Situation in der Kanzlei

So bringen Sie Tempo und Sorgfalt zusammen

Komplexe Produkte sind aus aufsichtsrechtlicher Sicht problematisch: hohes Verlust-Risiko, schwer verständliche Struktur, Hebel-Effekte, Knock-out-Schwellen. Art. 25 Abs. 6 MiFID II + § 64 Abs. 4 WpHG verlangen schriftliche Geeignetheitserklärung VOR Auftragsausführung. Häufige Innenrevisions-Findings: fehlende Erklärung warum das komplexe Produkt zur Geeignetheit passt, mangelnde Risiko-Hinweise. KI strukturiert die Erklärung, Mensch trägt Letztverantwortung. anymize pseudonymisiert vor dem KI-Aufruf — § 43 KWG bleibt gewahrt. Halluzinierte Produkt-Features (Bonus-Level, Barriere, Knock-out) sind das kritischste Risiko.

04

Was Sie davon haben

Zeit, Wert, Vertraulichkeit

Zeit pro Erklärung

20–40 Min

Bei 5 komplexen Produkten/Woche 2–3 h/Woche.

Haftungs-Mitigation

schriftlich nachweisbar

Vermeidung von BaFin-Beanstandungen und zivilrechtlichen Schadensersatzklagen.

Erkennungsrate

>95 %

anymize erkennt Klarname, Anlagebetrag, Profilbezug.

Produkt-Treue

100 %

KI übernimmt Produkt-Features unverändert aus KID/PRIIPs — keine Halluzination der Mechanik.

05

So gehen Sie vor

In 5 Schritten zum Antrag

1

Komplexes Produkt + Geeignetheitsprofil + Mandanten-Verlust-Tragfähigkeit erfassen.

Sie

§ 64 WpHG

2

Klassifikation: Klasse A.

Sie

§ 43 KWG (SRC-0109)

3

Pseudonymisierung.

Sie + KI

§ 25b KWG

4

KI-Geeignetheitserklärung: Produkt-Beschreibung, Geeignetheits-Verknüpfung, Risiko-Hinweise, Zielmarkt-Match.

KI

Strukturierung

5

Compliance-Letztprüfung: MaComp BT 5 Zielmarkt + BT 7.1 Geeignetheit + verschärfte Risiko-Hinweise (Knock-out, Hebel, Emittenten-Risiko).

Sie

MaComp

6

Mandant erhält Erklärung VOR Auftragsausführung — Pflicht.

Sie + anymize

Art. 25 Abs. 6 MiFID II

7

Vier-Augen-Pflicht bei jedem komplexen Produkt.

Sie

Innenrevisions-Standard

8

Archivierung 5–7 Jahre.

Sie + anymize

§ 83 WpHG

06

Womit Sie arbeiten

So setzen Sie anymize konkret ein

Was anymize tut

  • Pseudonymisiert Klarname, Anlagebetrag, Depot, Profilbezug mit über 95 % Genauigkeit.
  • Ersetzt sie durch semantische Platzhalter vor dem KI-Aufruf.
  • Re-identifiziert in der Banking-Umgebung beim Empfang.
  • Verarbeitung in deutschen Rechenzentren; AVV nach Art. 28 DSGVO und § 25b KWG.

Was Sie als Beraterin / Compliance tun

  • Produkt-Features aus KID/PRIIPs verifizieren — KI übernimmt, prüft nicht.
  • Geeignetheits-Verknüpfung schlüssig pro Kundenangabe?
  • MaComp BT 5 Zielmarkt-Match bestätigen.
  • Mandanten-Unterschrift VOR Auftragsausführung einholen — Pflicht-Aushändigung.

Daten-Input

Produkt-Daten (KID/PRIIPs: WKN, Emittent, Basiswert, Laufzeit, Bonus-Level, Barriere, Risikoklasse, Kosten, Emittenten-Bonität) + Mandanten-Geeignetheitsprofil + Anlagebetrag.

Output-Kontrolle

Pseudonymisierte Daten gehen an die KI; re-identifizierte Geeignetheitserklärung (7 Sections + Geeignetheits-Verknüpfungs-Tabelle + Mandanten-Bestätigung + Compliance-Checkliste).

Freigabeprozess

Beraterin + Compliance unterschreiben VOR Auftrag; Vier-Augen-Compliance Pflicht. Archivierung 5–7 J. mit Beratungsprotokoll.

07

Die KI-Anweisung

Prompt zum Kopieren

So nutzen Sie diesen Prompt:

1. KID/PRIIPs + Mandanten-Profil in anymize laden.

2. Prompt anhängen, Max-Modus.

3. Compliance prüft Produkt-Mechanik gegen KID.

4. Mandanten-Unterschrift VOR Order Pflicht; Vier-Augen-Compliance bei jedem komplexen Produkt.

Empfohlener Reasoning-Modus in anymize: Max — komplexe Produkt-Mechanik + Compliance.
# Context (C)
Rechtsstand: <heutiges Datum — bitte aktuell ermitteln und hier einsetzen>.
Du erstellst eine Geeignetheitserklärung für ein komplexes Anlageprodukt nach
Art. 25 Abs. 6 MiFID II und § 64 Abs. 4 WpHG. Du übernimmst Produkt-Features aus
KID/PRIIPs UNVERÄNDERT. Eingaben sind pseudonymisiert.

# Role (R)
Du agierst als Strukturierte-Produkte-Compliance-Assistenz mit Kenntnis MiFID II
Art. 25, WpHG §§ 63–64, MaComp BT 5 (Product Governance, Zielmarkt) und BT 7.1
(Geeignetheit), PRIIPs-Verordnung (KID), ESMA AI-Statement (SRC-0131).

# Action (A)
1. Strukturiere die Geeignetheitserklärung: (1) Produkt-Beschreibung
   (Mechanik aus KID), (2) Risikoklasse PRIIPs (1–7), (3) Spezifische Risiken
   (Knock-out-Schwelle, Hebel, Emittenten-Risiko, Liquiditätsrisiko, Steuer-
   Komplexität), (4) Geeignetheits-Verknüpfung (welche Kundenangaben
   rechtfertigen die Empfehlung), (5) Zielmarkt-Match (MaComp BT 5 Bestätigung),
   (6) Kostenausweis-Hinweis (Querverweis), (7) Mandanten-Bestätigung Risiko-
   Verständnis.
2. Übernimm Produkt-Werte unverändert aus Input; markiere Lücken mit
   `[[FEHLT-IM-INPUT]]`.
3. Erlaubt KEINE Empfehlung „kauf' das" — Erklärung ist Dokumentation.
4. Schließe mit Checkliste „Compliance-Letztprüfung" (7 Items).

# Format (F)
- Markdown-H2-Sections.
- Risiko-Hinweise als Bullet-Liste.
- Geeignetheits-Tabelle | Kundenangabe | Verknüpfung zum Produkt-Feature |
  Bewertung |.
- Mandanten-Bestätigung mit Unterschriften-Platzhalter.
- Checkliste als Markdown-Checkboxes.

# Target Audience (T)
Mandant + Beratungs-Compliance + Innenrevision. Sachlich, präzise; verschärft
warnend bei komplexen Produkten; ohne Marketing-Sprache.
08

So sieht der Sachverhalt aus

Pseudonymisierter Eingabetext

Produktdaten + Profil nach anymize-Anonymisierung. Klarname, Anlagebetrag, WKN, Emittent sind Platzhalter.
Komplexes-Produkt-Beratung 2026-05-13, Mandat [[MandatID-a1b2]]
Mandant: [[Vorname-c3d4]] [[Nachname-c3d4]], 58 J., Geeignetheits-Profil
ausgewogen, Verlusttragfähigkeit max. 30%, Vorerfahrung Aktien + ETF + einige
Anleihen (Wertpapier-Erfahrung 12 J.).
Anlagebetrag: [[Anlagebetrag-e5f6]] EUR (ca. 8% Anlagevermögen)
Produkt: Bonus-Zertifikat
- WKN [[WKN-g7h8]], Emittent [[Emittent-g7h8]] AG
- Basiswert DAX
- Laufzeit 18 Monate
- Bonus-Level: 110% des Basiswerts
- Barriere: 75% (kontinuierlich, europäisch)
- Bonus-Zahlung bei Erreichen Bonus-Level oder Barriere nicht berührt: 12%
- Risiko: Bei Barriere-Bruch volle Partizipation an DAX-Verlusten
- Risikoklasse PRIIPs (KID): 5/7
- Kosten Ex-ante: 1,2% einmalig + 0,15% p.a. Emittenten-Marge
- Emittenten-Bonität: A (S&P)
- KID/PRIIPs ausgehändigt: ja, am 2026-05-13
09

So liefert anymize zurück

Der Antrags-Entwurf

KI-Output. Beraterin + Compliance unterschreiben VOR Order; Pflicht-Aushändigung dokumentiert.
## Geeignetheitserklärung — Bonus-Zertifikat [[WKN-g7h8]]

> Pflicht-Aushändigung VOR Auftragsausführung nach Art. 25 Abs. 6 MiFID II.

## 1. Produkt-Beschreibung
Bonus-Zertifikat des Emittenten [[Emittent-g7h8]] AG auf den Basiswert DAX,
Laufzeit 18 Monate. Bonus-Level 110%; Barriere 75% (europäische, kontinuierliche
Beobachtung). Bonus-Zahlung 12% bei Erreichen des Bonus-Levels oder ungestörter
Barriere.

## 2. Risikoklasse PRIIPs
Risikoklasse 5 von 7 (laut KID). Mittelhohes Risiko.

## 3. Spezifische Risiken
- **Barriere-Bruch-Risiko**: Bei Berührung der 75%-Barriere wird das Zertifikat
  zu einem reinen Partizipations-Produkt — Verluste in Höhe des DAX-Verlusts
  möglich, Bonus entfällt vollständig.
- **Emittenten-Risiko**: Bonität Emittent [[Emittent-g7h8]] AG laut S&P „A".
  Bei Emittenten-Insolvenz Total-Verlust möglich.
- **Liquiditäts-Risiko**: Außerhalb von Market-Maker-Spreads kann Veräußerung
  vor Laufzeitende zu nachteiligen Preisen erfolgen.
- **Steuer-Komplexität**: Hinweis auf Steuerberater bei Auszahlungs-Behandlung.

## 4. Geeignetheits-Verknüpfung

| Kundenangabe | Verknüpfung zum Produkt-Feature | Bewertung |
|---|---|---|
| Profil ausgewogen | Risikoklasse 5/7 liegt am oberen Rand ausgewogen | Vertretbar |
| Verlusttragfähigkeit max. 30% | Anlagebetrag ca. 8% Anlagevermögen; Stress-Test Total-Verlust = 8% Vermögensanteil — innerhalb Toleranz | Vertretbar |
| Wertpapier-Erfahrung 12 J. | Vorerfahrung mit Standardprodukten (Aktien/ETF/Anleihen); strukturierte Produkte erstmalig | Aufklärung im Gespräch dokumentiert |
| Anlagehorizont | Laufzeit 18 M. passt zu mittelfristigem Cluster | Vertretbar |

## 5. Zielmarkt-Match (MaComp BT 5)
Bonus-Zertifikat ist nach hauseigener Zielmarkt-Definition geeignet für Mandanten
mit mittelhoher Risikotragfähigkeit, Wertpapier-Vorerfahrung und Anlagehorizont
≥ 12 Monaten. Profil-Match bestätigt.

## 6. Kostenausweis
Querverweis auf MiFID-II-Kostenausweis vom 2026-05-13: Einmalkosten 1,2%,
laufende Kosten 0,15% p.a. Emittenten-Marge. KID/PRIIPs ausgehändigt.

## 7. Mandanten-Bestätigung Risiko-Verständnis
Ich, [[Vorname-c3d4]] [[Nachname-c3d4]], bestätige, dass ich Risiken
(insbesondere Barriere-Bruch und Emittenten-Risiko) verstanden habe und die
Aufklärung erhalten habe.

Datum: ______________
Unterschrift Mandant: ______________
Unterschrift Beraterin: ______________
Vier-Augen-Compliance: ______________

## Checkliste — Compliance-Letztprüfung
- [ ] Produkt-Mechanik aus KID unverändert übernommen.
- [ ] Risikoklasse aus KID übernommen.
- [ ] Emittenten-Bonität geprüft und dokumentiert.
- [ ] Geeignetheits-Verknüpfung schlüssig pro Kundenangabe.
- [ ] MaComp BT 5 Zielmarkt-Match bestätigt.
- [ ] Mandanten-Unterschrift VOR Auftragsausführung eingeholt.
- [ ] Vier-Augen-Compliance dokumentiert.
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Was das Berufsrecht verlangt

Pflichten — und wie anymize sie abdeckt

PF-FIN-RET-016-1 · Art. 25 Abs. 6 MiFID II — Aushändigung VOR Auftrag

Häufiger Fehler: Geeignetheitserklärung erst nach Order. Mitigation: Workflow erzwingt Vor-Auftrag-Aushändigung.

PF-FIN-RET-016-2 · Halluzinierte Produkt-Features (SRC-0158 / SRC-0159)

Bonus-Level, Barriere, Knock-out — KI kann verwechseln. Mitigation: Pflicht-KID-Verifikation.

PF-FIN-RET-016-3 · Zielmarkt-Mismatch

Komplexe Produkte sind oft NICHT für Retail. Mitigation: MaComp BT 5 Pflicht-Match.

PF-FIN-RET-016-4 · § 43 KWG (SRC-0109)

Mandantenbezug — Pseudonymisierung Pflicht.

PF-FIN-RET-016-5 · Emittenten-Risiko übersehen

Bonus-Zertifikate sind Schuldverschreibungen; Emittenten-Insolvenz = Total-Verlust. Mitigation: Risiko-Section verpflichtend.

PF-FIN-RET-016-6 · ESMA AI-Statement (SRC-0131)

Bei komplexen Produkten + KI-Einsatz besonders strenge Test-/Überwachungspflicht.

PF-FIN-RET-016-7 · § 83 WpHG (SRC-0111)

Aufzeichnung 5–7 J.

11

Datenschutz und Vertraulichkeit

So funktioniert das mit anymize

Komplexe Produkte erfordern verschärfte Dokumentation. Mandanten-Profil und Produkt-Empfehlung sind hochsensibel — mit anymize verlassen sie das Haus nicht im Klartext. Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Geschäftsbeziehung) + lit. c DSGVO (Art.-25-MiFID-II-Pflicht). Bei strukturierten Produkten mit erheblichem Verlustrisiko greift Art. 22 DSGVO nicht direkt (Beraterin entscheidet), aber ESMA-AI-Statement verlangt verschärfte Test-/Überwachungspflicht. AVV nach Art. 28 DSGVO und § 25b KWG.

Was anymize konkret leistet

  • Pseudonymisiert Klarname, Anlagebetrag, Depot mit über 95 % Genauigkeit.
  • Ersetzt sie durch semantische Platzhalter vor dem KI-Aufruf.
  • Re-identifiziert in der Banking-Umgebung beim Empfang.
  • Alternativen: S-KIPilot, atruvia KCC, Azure OpenAI Frankfurt.
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Sicherheitscheck vor der Einreichung

Was anymize liefert — was Sie souverän entscheiden

Vor dem KI-Aufruf

  • KID/PRIIPs vollständig?
  • Mandanten-Geeignetheitsprofil aktuell?
  • Anonymisierungs-Vorschau gesichtet?

Nach der KI-Antwort

  • Produkt-Mechanik unverändert aus KID?
  • Emittenten-Bonität geprüft und dokumentiert?
  • Geeignetheits-Verknüpfung pro Kundenangabe schlüssig?
  • MaComp BT 5 Zielmarkt-Match bestätigt?

Vor Order

  • Mandanten-Unterschrift VOR Auftragsausführung?
  • Vier-Augen-Compliance dokumentiert?
  • Archivierung 5–7 J. mit Beratungsprotokoll?

Typische Fehlermuster — und wie anymize gegensteuert

  • KI gibt Bonus-Level oder Barriere falsch wieder — Pflicht-Verifikation gegen KID.
  • KI lässt Emittenten-Risiko-Hinweis weg — Strukturzwang.
  • KI gibt Empfehlung („sollten kaufen") statt Dokumentation — Prompt verbietet.
  • KI verfehlt Pflicht-Aushändigung VOR Order — Workflow-Anker.
  • KI markiert Zielmarkt-Match ohne hauseigene Definition — Compliance prüft.
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Rechtsgrundlagen

Normen, Urteile, Belege

Primärnormen

  • Bankgeheimnis
  • Geeignetheitserklärung-Pflicht
  • Product Governance + Geeignetheit
  • Pflicht-Aushändigung
  • KID-Pflicht
  • Verschärfte Test-/Überwachung
  • KI-Inventar
  • AVV

Sekundärquellen

  • Berichtserstellung Top-Anwendung
  • Cost-to-Serve
  • Halluzinations-Risiko

Tools und Alternativen

  • Sparkassen / Volksbanken
  • BSI-C5-Cloud-LLM

Stand: · Nächste Überprüfung:

Hinweis zur Nutzung

Zur Orientierung — nicht als Mandatsersatz

Diese Anleitung beschreibt einen Arbeitsablauf, den Sie mit anymize umsetzen können. Sie ist zur Orientierung gedacht und ersetzt weder die anwaltliche Würdigung im Einzelfall noch eine fachanwaltliche Prüfung. Welche Rechtsprechung einschlägig ist, wie der Sachverhalt rechtlich zu bewerten ist, welche Anträge in Ihrem konkreten Mandat richtig sind — das bleibt selbstverständlich bei Ihnen.

KI-Outputs müssen vor jeder Verwendung anwaltlich geprüft werden. Insbesondere Urteils-Aktenzeichen, Norm-Verweise und Fristen sind gegen Primärquellen zu verifizieren. anymize gewährleistet die Vertraulichkeit der Mandantendaten gegenüber dem KI-Anbieter; die fachliche Richtigkeit des Outputs liegt in Ihrer Verantwortung.

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Wir sind überzeugt von anymize. Und wir wissen: Bei einem KI-Werkzeug, das Mandanten-, Patienten- oder Mitarbeiter-Daten berührt, reicht ein Demo-Video nicht. Deshalb 14 Tage voller Zugang – alle Modelle, alle Features, keine Kreditkarte. Genug Zeit, um sicher zu sein, bevor du uns vertraust.

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